Gemeinde Lübesse

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Bürgermeister Burghard Engel

Lange Str. 13
19077 Lübesse

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.gemeinde-luebesse.de

Öffnungszeiten:
Donnerstag: 19:00 - 20:00 Uhr

Energiedorf Lübesse – Windkraft und Fotovoltaik im Gewerbegebiet

 

Bürgermeister: Burghard Engel

1. Stv. Bürgermeister: Dr. Ulrich Hartmann

2. Stv. Bürgermeister: Wolfgang Voss

 

Die Gemeinde Lübesse befindet sich auf dem Territorium des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Kreis Ludwigslust-Parchim und hat seine Verwaltung im Amt Ludwigslust-Land, in der früheren Residenzstadt von Mecklenburg Ludwigslust.

Das Dorfgemeinschaftshaus (Gemeindehaus) ist ein Teil des kulturellen Zentrums der Gemeinde. Hier hat auch der Bürgermeister  Herr Engel seine Amtsstube, jeden Donnerstag von 19.00-20.00 Uhr ist Sprechstunde.
Die Gemeinde hat eine territoriale Ausdehnung von rund 200 km². Ihre Fläche ist zu 70% mit Wald bestanden. Die Bundesstraße B 106 durchschneidet die Gemeinde von Nord nach Süd in ihrer Gesamtheit und stellt gleichzeitig die Verbindung zu den Autobahnzugängen Schwerin-Ost in Schwerin (10 km) und Ludwigslust nahe Lübesse (6 km) der A 24 dar. An ihr liegen auch die Städte Wismar-Schwerin-Ludwigslust. Es haben gerade die umfangreichen Arbeiten für den Anschluss der A 14 nach Süden (Magdeburg, Hannover) begonnen, ein wirtschaftlich wichtiges Zukunftsprojekt für Mecklenburg.

Die Entfernungen betragen:
nach Hamburg (Seehafen) = 110 km
nach Wismar (Seehafen) = 50 km
nach Rostock (Seehafen) = 180 km
nach Lübeck (Seehafen) = 100 km
nach Berlin = 180 km
nach Schwerin (Landeshauptstadt) = 16 km
nach Ludwigslust (Kreisverwaltung) = 16 km
nach Parchim (Kreisverwaltung) = 32 km

Die nächsten Bahnanschlüsse befinden sich in Rastow (6 km), hier befinden sich auch Schule, Kaufhalle, Arzt, Zahnarzt.und Sülstorf (6 km).

Das Gemeindegebiet grenzt im Norden direkt an die Landeshauptstadt Schwerin, im Osten an Plate und Banzkow, im Westen an Sülstorf und Süden an Uelitz, Rastow.

Lübesse hat 720 Einwohner (nach dem von vielen Gemeinden angefochtenen Mikrozensus von 2011). Sie gliedert sich in drei Ortsteile: Hasenhäge, Lübesse und Ortkrug. Das Wappen wurde nach einem Entwurf von Dr. Reinhold Kunze gestaltet. Es zeigt in einem geteilten Schild den stilisierten Marstall von Ortkrug und einen springenden Hasen für den Hinweis auf den Ortsteil Hasenhäge. Die Farben Rot und Gold weisen auf die Grafschaft Schwerin hin, zu der Lübesse einst gehörte.

Dorfteich mit altem Spritzenhaus (1929)


Aktuelle Meldungen

Schauen wir hoffnungsvoll in das Jahr 2018

(14.12.2017)

Liebe Einwohner unserer Gemeinden im Amtsbereich, mit 2017 neigt sich ein Jahr dem Ende zu, bei dem man im Rückblick Schwierigkeiten hat, sich positive Momente in Erinnerung zu rufen.

Neben laufenden Schlagzeilen über Natur- und von Menschenhand herbeigeführten Katastrophen, über Unglücke, Pleiten und viele weitere Negativereignisse ist meines Erachtens die größte Belastung für die Menschen in unserem Land die politische Unsicherheit. Die Weltordnung, in der wir es nach dem Ende des zweiten Weltkriegs gewohnt waren zu leben, und die mit der Wiedervereinigung eine weitere hoffnungsvolle Zukunft verhieß, bröckelt in den Augen vieler dahin. Die politisch Verantwortlichen im eigenen Land werden als unentschlossen und nicht handlungsfähig wahrgenommen, man traut ihnen richtungsweisende Entscheidungen nicht mehr zu. In vielen westlichen Ländern Europas bieten sich ähnliche Bilder. Hingegen finden sich in einer Reihe von östlichen europäischen Ländern, zudem in Russland, Nordkorea, China und auch den USA Machthaber, deren politische Ausrichtung nicht einschätzbar ist. Dazu kommt die Furcht vor der Einwanderung von Flüchtlingen, deren Behandlung und Verbleib als ungelöstes Problem wahrgenommen wird.

All diese Umstände bedrücken uns. Aber helfen wir uns damit, in dem wir in Klagen über diese als Verschlechterung für unsere Lebensumstände wahrgenommene Entwicklung verfallen? Ich denke sicher nicht. Veränderungen hat es zu allen Zeiten gegeben und die Menschen haben sich darauf einstellen müssen. Umso mehr, wenn die Veränderungen maßgeblich von ihnen herbeigeführt wurden. Und insbesondere in den letzten Jahrzehnten haben wir auch von vielen modernen Errungenschaften profitiert, auf die wir alle nicht mehr verzichten mögen.

Bleibt die Frage im Raum, wie wir mit diesem uns bedrückenden Gefühl der Hilf- und Ziellosigkeit umgehen oder besser, was können wir dagegen setzen? Wieviel davon liegt an uns selbst? Sind wir noch bereit Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen und das gemeinschaftliche Leben mitzugestalten? Oder ist es nicht häufig so, dass wir uns zurückziehen und hoffen, es wird schon jemand etwas auf die Beine stellen? Sicher ist es richtig, dass der Einzelne wenig bewirkt, wenn er aber mit vielen gemeinsam etwas anpackt, wird etwas bewegt. Und gemeinsam Bewegtes bereitet Freude und schafft und erhält Freundschaften. Dies gilt nicht nur in Vereinen sondern auch im kommunalen Leben. Ob bei der Freiwilligen Feuerwehr oder als Gemeindevertreter. Seien Sie bereit, unser Leben in den Gemeinden mitzugestalten und für dieses auch ein Stück Verantwortung zu übernehmen.

Und positiver Wille in der breiten Masse des Volkes ist die Basis für einen starken Staat. Wir dürfen nicht immer alles zerreden und nur Gefahren und Unheil sehen. Wir sollten uns über das halbvolle Glas freuen, nicht das halbleere Glas mit Betrübnis zur Kenntnis nehmen.

Ein Gemeindeleben, in das alle Einwohner eines Dorfes einbezogen werden, ist die Grundlage für die nachhaltige Existenz unserer Dörfer. Solchen Dörfern fühlen sich auch junge Menschen verbunden und sind dann eher bereit, Arbeitsplatzangebote in der Region anzunehmen, auch wenn diese nicht den ganz großen „Karrieresprung" versprechen. Dafür leben sie dann in einer Welt, die ihnen vertraut ist, in der sie sich wohlfühlen, Freunde haben und das Allerwichtigste, die Familienverbundenheit erhalten. Die Zukunftsfähigkeit unserer Dörfer und Gemeinde ist nach meinem Dafürhalten allemal gegeben. Denn sollte dies nicht so sein, müssen wir unser Land in Frage stellen, dessen Basis als Existenzsicherung zukunftsfähige Gemeinden sind. In diesem Sinne rufe ich Sie alle auf, sich aktiv ins Dorf- und Gemeindeleben einzubringen, ihre Nachbarn ebenfalls zu motivieren und somit ihr Dorf mit zu einer Keimzelle zu machen für eine starke demokratische Bundesrepublik Deutschland.

Liebe Einwohner unseres Amtsbereichs,

ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und Freunde, mögen sich Ihre Wünsche erfüllen und Ihnen das Jahr 2018 Gesundheit und viel Glück bringen.

Ihr Klaus-Otto Meyer, Amtsvorsteher

Ausbildung der Feuerwehren unseres Amtes

(14.12.2017)

Die Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Ludwigslust-Land führten am 14.10.2017 auf dem Gelände der UFAT in Wöbbelin ihren alljährlichen Amtsausbildungstag durch. 76 Kameradinnen und Kameraden durchliefen zwischen 8 und 13 Uhr fünf Ausbildungsstationen.

1. Atemschutzgeräteträger: Hier wurde das Suchen nach vermissten Personen in größeren verrauchten Räumen, der Umgang mit Hohlstrahlrohren und die theoretische Weiterbildung der Atemschutzgeräteträger in der Werkstatt der UFAT durchgeführt

2. Anleitern: Mit vorhandenen Feuerwehrleitern wurde das Retten von Personen aus dem zweiten oder dritten Obergeschoss eines Gebäudes geschult.

3. Erste Hilfe: Nach einem Verkehrsunfall ist das schonende Retten einer Person aus dem Fahrzeug wichtig. Dies fand in der Ausbildungshalle am PKW statt.

4. Sprechfunkausbildung: Dies wurde durch einen Kreisausbilder in der Ausbildungshalle durchgeführt.

5. Fahrtraining mit den jeweiligen Löschfahrzeugen der Feuerwehr auf dem Fahrausbildungsplatz der UFAT.

Sieben Ausbilder aus den amtsangehörigen Feuerwehren und zwei Kreisausbilder führten die Ausbildung an den Stationen durch. Leider haben hier nicht alle Feuerwehren unseres Amtes die Chance zur Ausbildung genutzt. Der Aufwand für die Vorbereitung eines solchen Tages ist hoch.

Auf dem Gelände der UFAT in Wöbbelin wurden uns für diesen Tag hervorragende Bedingungen zur Verfügung gestellt, die wir in den vergangenen Jahren so kompakt an einem zentralen Ort nicht hatten. Vorher hatten wir keine Möglichkeit in einem Gebäude mit einer Nebelmaschine zu arbeiten, um eine Personensuche in einem verrauchten Gebäude realitätsnah zu simulieren.

Das Fahrtraining auf dem Übungsplatz hatten wir zum ersten Mal im Ausbildungsprogramm und möchten dies auch gern wiederholen. Fahrübungen können die Kameradinnen und Kameraden sonst nur im öffentlichen Verkehrsraum durchführen und nicht so kompakt auf einem abgesperrten Platz.

Dafür möchten wir uns bei dem UFAT Bildungswerk e. V. Wöbbelin, insbesondere bei Herrn Ehbrecht und dem Fahrlehrer der UFAT, recht herzlich bedanken. Ebenso bei der FFWöbbelin/Dreenkrögen, die sich in diesem Jahr für die Versorgung und Organisation verantwortlich zeigte.

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Der Winter steht vor der Tür

(14.12.2017)

Spätestens im Herbst, wenn die letzten Blätter von den Bäumen gefallen sind, erahnen wir, dass bald etwas Einzug hält, was uns länger beschäftigen könnte als die im Kalender dafür vorgesehene Zeitspanne. Vorsorge zu treffen, gewappnet zu sein, um Schäden abzuwehren, ist insofern ein Gebot der Stunde, wenn man an den Winter denkt. Nachfolgend Hinweise, die zu beachten, ratsam wäre.

Wer hat Schnee und Glätte zu beseitigen?

Grundsätzlich ist dies Sache der Gemeinden. Die können durch Satzung die Reinigungspflicht den Grundstückseigentümern (Anliegern) auferlegen. Alle amtsangehörigen Gemeinden haben hiervon Gebrauch gemacht, so dass für die Kommunen lediglich die Stellen zu reinigen sind, an denen sie selbst mit Grund-eigentum an Wegen und Straßen Anliegerpflichten zu erfüllen haben.

Wer hat was zu tun?

Zusammengefasst gilt jedoch folgendes: Grundstückseigentümer sind verpflichtet, Gehwege und Straßen von Schnee zu räumen und bei Glätte bestreut zu halten. Wer dieser Pflicht selbst nicht nachkommen kann, sollte über einen sogenannten Dritten Vorsorge treffen, um in einem Schadensfall nicht zur Kasse gebeten oder von uns mit Verwarn- oder Bußgeldbescheiden zwangsweise zum Handeln aufgefordert zu werden. Beides wäre misslich und unnötig, wenn man sich im Vorfeld hinreichend informiert. Die Hände in den Schoß zu legen und darauf zu hoffen, ungeschoren über die Runden zu kommen, ist ein gefährlicher Balanceakt.

Umfang der Reinigungspflicht

Winterdienst ist im allgemeinen bei bestimmten Winterwetterlagen ( Schneefall, Schneeregen, Frost, Eisregen) und den daraus resultierenden Folgen (Schnee-, Reif-und Eisglätte) durchzuführen. Zu streuen ist mit abstumpfenden Mitteln, nicht jedoch mit Salz oder Asche.

Die Grundstückseigentümer haben sich mit Streugut selbst zu bevorraten.

Schnee und Glätte sind in der Zeit von 06:00 bis 20:00 Uhr, unverzüglich nach ihrem Entstehen, zu beseitigen. Schnee und Glätte, die nach 20:00 Uhr eintritt, ist bis 06:00 Uhr des folgenden Tages zu beseitigen. Geh- und Radwege sind in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite; Anliegerstraßen bis zur Straßenmitte von Schnee und Eis freizuhalten.

Was müssen die Gemeinden leisten?

Es gilt der Grundsatz: Die Zumutbarkeit von Winterdienstmaßnahmen der Gemeinden orientiert sich an der finanziellen und tatsächlichen Leistungsfähigkeit. Das heißt, die Gemeinden sind lediglich verpflichtet, die Straßen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu räumen. Jeder Verkehrsteilnehmer hat durch eigene Sorgfalt (Ausrüstung, Bereifung, Schuhwerk und dgl.) sich auf die jeweiligen Bedingungen einzustellen. Ausgehend hiervon ist den Gemeinden nur das zuzumuten, was der einzelne Verkehrsteilnehmer im Rahmen seiner eigenen Sorgfaltspflicht nicht zu leisten imstande ist. Innerhalb der Ortslagen haben sich die Gemeinden beim Winterdienst auf verkehrswichtige und gefährliche Stellen zu konzentrieren. Beide Kriterien müssen erfüllt sein. Gefährlich sind zum Beispiel unübersichtlich und schwierig zu durchfahrende Kurven, unübersichtliche Kreuzungen und Einmündungen, starke Gefällestrecken, zu Glätte neigende Brücken usw. Verkehrswichtig ist eine Stelle aber erst dann, wenn mindestens 200 Fahrzeuge pro Stunde diese Stellen passieren.

Unabhängig hiervon sind stark frequentierte öffentliche Bereiche (Schulen, Kindertagesstätten, Haltestellen, gemeindliche Einrichtungen, Straßen, auf denen regelmäßig Schüler- oder Linienverkehr stattfindet, als verkehrswichtig anzusehen.

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Amt Ludwigslust-Land sucht Schiedsperson

(14.12.2017)

Das Ehrenamt der Schiedsfrau oder des Schiedsmannes kann im allgemeinen von Bürgerinnen oder Bürgern übernommen werden, die zwischen 30 und 70 Jahre alt sind, die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter haben, nicht unter Betreuung mit Einwilligungsvorbehalt stehen und im Schiedsamts- bzw. Schiedsstellenbezirk, also hier im Amtsbereich Ludwigslust-Land, wohnen.

Zum 31. Dezember 2017 läuft die Wahlperiode für den derzeitigen Schiedsmann Herrn Koritzki aus, der sich nicht wieder zur Wahl stellt.

Daher sucht das Amt Ludwigslust-Land für die Neubesetzung dieses Ehrenamtes eine engagierte und vertrauensvolle Person, die die Aufgabe für die Gemeinden des Amtsbereiches ab 01. Januar 2018 für fünf Jahre wahrnimmt. Die Aufgabe der Schiedsperson besteht darin, zur Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen festgefahrene Konfliktsituationen und verhärtete Fronten durch Verhandlungsgeschick aufzubrechen und somit kleinere Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten zivilrechtlicher und strafrechtlicher Art zu schlichten und durch Abschluss eines entsprechend zu protokollierenden Vergleiches, zu beenden. Die Schiedsperson wird in vielfältigen Bereichen tätig, z. B. in Nachbarschaftsstreitigkeiten, bei der Beachtung der Hausordnung, bei Schmerzensgeld und sonstigen Schadensersatzansprüchen, aber auch in Fällen leichter Körperverletzung, des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung oder der Sachbeschädigung.

Interessenten haben die Möglichkeit, sich bei unserem derzeitigen Schiedsmann Herrn Koritzki (Tel. 0385 / 3940 11 86) und/oder dem Leitenden Verwaltungsbeamten des Amtes Herrn Utecht (Tel. 03874 / 42 69 10) zum Aufgabengebiet des Schiedsmanns, zu erkundigen. Informationen zum Schiedsmannswesen finden sich auch auf der Homepage der Landes-, Bezirks- bzw. Bundesvereinigung unter www.bds-mecklenburg-vorpommern.de, www.bds-schwerin.de und www. schiedsamt.de

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Volkstrauertag 2017 in Lübesse

(21.11.2017)

Wie in jedem Jahr fand in Lübesse am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung für die Opfer von Krieg und Gewalt statt. Trotz des schlechten Wetters nahmen Anwohner und Gäste an der Veranstaltung teil. Gemeinsam gedachten sie nicht nur der Opfer beider Weltkriege, sondern auch der Opfer von Terroranschlägen in der ganzen Welt und insbesondere in Deutschland.

Ich bedanke mich recht herzlich bei allen Teilnehmern, dem Schützenverein, der Feuerwehr und Ulrich Krüger, die der Veranstaltung einen würdigen Rahmen verliehen.

Burghard Engel

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Ein Licht geht um die Welt

(16.11.2017)

Gedenkfeier für verstorbene Kinder

am 10. Dezember in Ludwigslust

 

Am zweiten Sonntag im Dezember wird weltweit der Gedenktag für verstorbene Kinder begangen. Wenn das eigene Kind stirbt, gerät oft das Leben aus den Fugen. Und auch Jahre später kommen Erinnerungen und die Trauer um das Verlorene wieder auf, gerade in der Advents- und Weihnachtszeit.

In diesem Jahr stellen am 10. Dezember Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde um 19.00 Uhr eine brennende Kerze in die Fenster und erinnern damit an das verstorbene Kind.

Während die Kerzen in der einen Zeitzone erlöschen, werden sie in der nächsten angezündet. So geht in 24 Stunden eine Welle des Lichts um die Welt.

Der Hospizverein Ludwigslust e.V. und die Krankenhaus-seelsorge am Westmecklenburg Klinikum Helene von Bülow laden an diesem Tag, am 10. Dezember um 17.00 Uhr zu einer Gedenkfeier in die Stiftskirche Ludwigslust ein. Dort gibt es meditative Musik und Texte. In Erinnerung an die verstorbenen Kinder können Kerzen angezündet werden. Gemeinsam mit anderen Betroffenen kann ein Raum für Trauer und Hoffnung entstehen.

Aktuell oder früher betroffene Eltern, Geschwister, Großeltern, Freundinnen und Freunde sind herzlich willkommen.

Für Rückfragen steht zur Verfügung: Pastorin Kathrin Weiß-Zierep, Krankenhausseelsorge Westmecklenburg Klinikum Helene von Bülow, Tel.: 03874/433 327, krankenhausseelsorge@wmk-hvb.de

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Einwohnermeldeamt geschlossen!

(16.11.2017)

Das Einwohnermeldeamt des Amtes Ludwigslust- Land bleibt aus technischen Gründen am Donnerstag, 16.11.2017 und am Dienstag, 21.11.2017 ganztägig geschlossen.

Amt Ludwigslust-Land sucht Schiedsperson

(16.11.2017)

Das Ehrenamt der Schiedsfrau oder des Schiedsmannes kann im allgemeinen von Bürgerinnen oder Bürgern übernommen werden, die zwischen 30 und 70 Jahre alt sind, die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter haben, nicht unter Betreuung mit Einwilligungsvorbehalt stehen und im Schiedsamts- bzw. Schiedsstellenbezirk, also hier im Amtsbereich Ludwigslust-Land, wohnen.

Zum 31. Dezember 2017 läuft die Legislatur für den derzeitigen Schiedsmann Herrn Koritzki aus, der sich nicht wieder zur Wahl steht.

Daher sucht das Amt Ludwigslust-Land für die Neubesetzung dieses Ehrenamtes eine engagierte und vertrauensvolle Person, die die Aufgabe für die Gemeinden des Amtsbereiches ab 01. Januar 2018 für fünf Jahre wahrnimmt. Die Aufgabe der Schiedsperson besteht darin, zur Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen festge-fahrene Konfliktsituationen und verhärtete Fronten durch Verhandlungsgeschick aufzubrechen und somit kleinere Meinungsverschiedenheiten und Streitig-keiten zivilrechtlicher und strafrechtlicher Art zu schlichten und durch Abschluss eines entsprechend zu protokollierenden Vergleiches, zu beenden.

Die Schiedsperson wird in vielfältigen Bereichen tätig, z. B. in Nachbarschafts-streitigkeiten, bei der Beachtung der Hausordnung, bei Schmerzensgeld und sonstigen Schadensersatzansprüchen, aber auch in Fällen leichter Körperverletzung, des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung oder der Sachbeschädigung.

Interessenten haben die Möglichkeit, sich bei unserem derzeitigen Schiedsmann Herrn Koritzki (Tel. 0385 / 39 401 186) und/oder dem Leitenden Verwaltungsbeamten des Amtes Herrn Utecht (Tel. 03874 / 42 69 10) zum Aufgabengebiet des Schiedsmanns, zu erkundigen.

Informationen zum Schiedsmannswesen finden sich auch auf der Homepage des Landes- Bezirks- bzw. Bundesvereinigung zur Verfügung: www.bds-mecklenburg-vorpommern.de,  www.bds-schwerin.de und www.schiedsamt.de

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Dank für die Spende

(16.11.2017)

Im Namen der Jugendfeuerwehren des Amtes Ludwigslust-Land möchte sich Andreas Boldt als Amtsjugendwart ganz herzlich bei der Fa. Dänekamp & Partner sowie beim Amt Hagenow-Land für die geleisteten Spenden anlässlich des 25-jährigen Amtsjubiläums bedanken.

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25 Jahre Amt

(16.11.2017)

Am 06. Oktober wurde das 25 jährige Amtsjubiläum im würdigen Rahmen und einem unterhaltsamen Rahmenprogramm gebührend in der Rastower Gaststätte „Landlust" begangen. In den Ansprachen und Grußworten fanden sich Dank und Anerkennung für die erreichten Ergebnisse und ließ man die vergangenen Jahre Revue passieren.

Am 06. Mai 1990 erfolgte in der damaligen DDR die erste freie Kommunalwahl. Die daraus hervorgehenden Gemeinde-vertretungen und Bürgermeister waren in der Regel bis zur Kommunalwahl 1994, viele Akteure auch in den Folgejahren, in Amt und Würden und leisteten Aufbauarbeit bei der Gestaltung und Strukturierung der kommunalen Verwaltungen und gaben wichtige Impulse für die Gestaltung ihrer Kommunen.

Entsprechend dem §31 der Kommunalverfassung der DDR vom 17.Mai 1991, konnten die Gemeinden zur Stärkung der Selbstverwaltung eine Verwaltungsgemeinschaft bilden. Erstes Ergebnis dieser Gestaltungsmöglichkeit war die am 29. Mai 1991 unterzeichnete Vereinbarung zur Bildung des Schulverbandes Rastow, dem ersten Verband im damaligen Landkreis Schwerin, bestehend aus den Gemeinden Lübesse, Rastow, Sülstorf, Uelitz und Goldenstädt.

Im Jahre 1991 gründeten sich die Verwaltungsgemein-schaften Göhlen und Neustadt Glewe-Land, deren Gemeinden sich überwiegend am 05.11.91 zur Verwaltungsgemeinschaft Ludwigslust-Land zusammenfanden und die Verwaltungs-gemeinschaft Rastow, die sich am 27.11.91 gründete. Die handelnden Bürgermeister im Bereich Ludwigslust-Land waren seinerzeit Hans-Jürgen Schmidt (Alt Krenzlin), Günther Möller (Glaisin), Rudolf Hein (Göhlen), Lothar Bittermann (Kummer), Otto Hamann (Leussow) und Thomas Sabban (Warlow) sowie Gerda Vogel (Fahrbinde), Detlef Müller (Groß Laasch), Uwe Grant (Lüblow) und Dr. Urte Schur (Wöbbelin). Im Verwal-tungsbereich Rastow wurde die Vereinbarung unterzeichnet durch Dr. Reinhold Kunze (Lübesse), Ute Bachmann (Rastow), Ludwig Hartmann (Sülstorf) und Norbert Herrmann (Uelitz).

Zum 01. Februar 1992 nahmen beide Verwaltungsgemein-schaften ihre Arbeit auf, die Ludwigsluster am Standort des heutigen Amtsgebäudes in der Wöbbeliner Str. 5 in Ludwigslust und die Rastower an der ehemaligen Molkerei in der Bahnhofstr. 28 in Rastow. Beide Verwaltungsgemeinschaften wurden dann mittels der ersten Landes-Ämterverordnung zum 01.07.92 zu Ämtern deklariert.

Bereits am 05. Mai 1992 wurde Günter Fehlandt durch den Amtsausschuss Ludwigslust-Land zum 1. Amtsvorsteher gewählt, im Rastower Bereich war es Dr. Reinhold Kunze, dem alsbald Ludwig Hartmann folgte. Herrn Fehlandt folgte 1994 Dr. Olaf Hinrichs, der sein Amt bis zur Kommunalwahl 2014 verantwortungsbewusst und gewissenhaft ausführte und im Jahre 2005 auch der erste Amtsvorsteher des fusionierten Amtes (Rastow und Ludwigslust-Land) wurde. Ihm folgte dann der aktuelle Amtsvorsteher Klaus-Otto Meyer (Uelitz).

Mit dem 01. Januar 2005 fusionierten die Gemeinden Glaisin und Kummer mit der Stadt Ludwigslust und Fahrbinde mit Rastow.

In den zurückliegenden Jahren gab es im Rahmen landesweiter Kreisgebiets- und Verwaltungsreformen verschiedene Aufgabenübertragungen auf die Ämter, Bsp. Einwohnermelde-wesen, Wohngeld, Soziales und Ordnungsangelegenheiten.

Durch Kooperationen mit Nachbarverwaltungen im Bereich Soziales im Jahre 2001 (Neustadt Glewe, Ludwigs-lust, Ludwigslust-Land und Rastow, Landkreis) und Wohngeld im Jahre 2011 mit der Stadt Ludwigslust wurden effektivere Leistungen erbracht. Geleistet wurde auch Amtshilfe im Bereich der Vollstreckung für das Amt Neustadt Glewe.

Mit kommunalen Themen wie Leitbildgesetz, Strategiefonds, Ankerdörfer oder FAG (Finanzausgleichgesetz) 2018 oder auch Windkraft, werden unsere Gemeinden sich weiter befassen. Die Hoffnung auf eine bessere finanzielle Grundausstattung unserer Kommunen wurde durch die Landesregierung und den Landtag bisher leider nicht erfüllt.

Ein herzlicher Dank an alle Aktiven, die Bürgermeister und Gemeindevertretungen, sachkundige Einwohner und Mitglieder in den kommunalen Gremien, sowie den vielen Ehrenamtlichen in den Wahlvorständen und den Wahlhelfern, die im Sinne der Wahrnehmung und Absicherung staatsbürgerlicher Erfordernisse die Durchführung freier und geheimer Wahlen, das Fundament unserer Demokratie, stets umsichtig und verantwortungsvoll ausgeführt haben. Besonderer Dank an die ehemalige und heutige Belegschaft für die erbrachten Leistungen und die an der Vorbereitung der Festveranstaltung Beteiligten, insbesondere den Künstlern: Gemischter Chor Rastow, der Göhlener Rock-Pop-Schmiede, den Linedan-cer Max’n Roses, dem Verein Dunkelkammer Rastow e.V., Pair Glases und dem Helene Fischer Double aus Hagenow

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Tagesfahrt ins Legoland

(16.11.2017)

Für 84 Kinder und ihre Betreuer ging es in den Oktoberferien, am Montag, dem 23.10., zu einem erlebnisreichen Tagesausflug mit dem Zug nach Berlin. Wir besuchten das Legoland Discovery Centre, ein Frei- zeit-, Spiel- und Erlebnis-Center für Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren sowie für alle Lego-Fans. Das weltweit erste Indoor-Legoland bietet auf rund 3.500 Quadratmetern zahlreiche Attraktionen für Groß und Klein. Im 4D-Kino ließ sich die bunte Lego-Welt mit allen Sinnen erleben. In der Drachenbahn konnte man auf dem Rücken eines Legodrachen eine kleine Reise durch ein verwunschenes Schloss mit animierten Lego-Modellen erleben. Bei einem Rundgang durch die Legofabrik durften die Kinder den Modellbauern bei der Arbeit über die Schulter schauen. Im Miniland, aus mehr als 2,5 Millionen Legosteinen erbaut, konnten wir Berlin im Kleinformat erleben. Im neuen Spielbereich, bei den Lego-Dino Forschern wurden wir zu echten Dino Entdeckern.

Der Tag verging wie im Flug und so waren wir gegen 19.30 Uhr wieder zurück in Ludwigslust. Wir danken den Betreuern für die Begleitung der Teilnehmer und der Europäischen Union, sowie dem Fachdienst Jugend des Landkreises Ludwigslust-Parchim für die finanzielle Unterstützung der Reise.

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Ferienfahrt nach Berlin

(16.11.2017)

Diese traditionelle Fahrt in den Herbstferien fand vom 24.10. - 26.10. statt und 23 Jugendliche und ihre vier Betreuer waren in diesem Jahr dabei. Am Dienstag fuhren wir gemeinsam mit dem Zug nach Berlin. Nachdem wir in unserer Unterkunft, dem „HostelO" angekommen waren und unser Gepäck untergestellt hatten, unternahmen wir eine Stadtrundfahrt zu den bekanntesten Sehens-würdigkeiten der Stadt. Im Anschluss gingen wir zu Fuß durch das Berliner Zentrum und bekamen von unserem Reiseführer interessante Einblicke und Anekdoten aus der Geschichte unserer Hauptstadt vermittelt. Am Abend ging ein Teil der Gruppe in die bekannte Disco „Matrix" zur Schülerdisco und die andere Gruppe in eines von Berlins größten Kinos am Alexanderplatz. Den Mittwoch begannen wir mit einem Besuch bei „Madame Tussauds", in dem lebensnah nachempfundene Wachsfiguren von historischen Gestalten und Personen der aktuellen Zeitgeschichte, wie Sportler, Schauspieler, Musiker, Entertainer, Politiker und Models ausgestellt werden. Am Nachmittag waren wir zu Gast im Naturkundemuseum, wo wir eine faszinierende Reise durch die spannende Geschichte unserer Erde erlebten. Den Abend gestalteten wir sportlich und vergnügten uns beim „Schwarzlicht-Minigolf" und verausgabten uns beim „Lasertag". Am Mittwochvormittag besuchten wir zunächst Berlins neues Highlight „Little Big City", wo wir die Geschichte der Hauptstadt in Miniaturgröße erleben konnten. Der Mittwochnachmittag gehörte der Freizeit am Alexanderplatz. Diese Stunden nutzten die meisten zum ausgiebigen Einkaufen. Leider verging die Zeit in Berlin wieder viel zu schnell und so hieß es 19.30 Uhr schon wieder Abschied nehmen.

Wir danken den Betreuern für die Begleitung der Teilnehmer und der Europäischen Union, sowie dem Fachdienst Jugend des Landkreises Ludwigslust-Parchim für die finanzielle Unterstützung der Reise.

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Vorbereitung der Wahl der Schöffen und Jugendschöffen

(19.10.2017)

Die Gemeinden des Amtsbereiches Ludwigslust-Land haben für die Geschäftsjahre vom 01.01.2019 bis 31.12.2023 jeweils einen Wahlvorschlag (je 1 x Mann + 1 x Frau) für die Amtsgerichte Ludwigslust bzw. Schwerin vorzuschlagen. Die Wahl der Schöffen für das Amtsgericht und das Landgericht erfolgt aus einer einheitlichen Vorschlagsliste für den jeweiligen Amtsgerichtsbezirk, die der Richter beim Amtsgericht aus den einzelnen Vorschlagslisten der Gemeinden zusammenstellt (§ 39 Abs. 1 GVG).

Die Gemeinden Lübesse, Sülstorf und Uelitz haben jeweils einen Vorschlag für das Amtsgericht Schwerin und die Gemeinden Alt Krenzlin, Bresegard bei Eldena, Göhlen, Groß Laasch, Leussow, Lüblow, Rastow, Warlow und Wöbbelin für das Amtsgericht Ludwigslust zu unterbreiten.

Das Schöffenamt ist ein Ehrenamt und wird für fünf Jahre ausgeübt. Interessierte BürgerInnen sollen folgende Voraussetzungen erfüllen:

- deutsche Staatsangehörig- keit

- mindestens 25 Jahre alt

- höchstens 69 Jahre alt

- länger als ein Jahr in der Gemeinde wohnhaft

- keine Vorstrafen

- Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter

Jugendschöffen sollen auch erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein.

Wer Interesse hat, wendet sich bitte schriftlich bis 30. November 2017 unter Angabe von Familienname, Vorname; Geburtsname; Tag und Ort der Geburt sowie Wohnanschrift und Beruf an das Amt Ludwigslust-Land, Der Amtsvorsteher, Wöbbeliner Str. 5, 19288 Ludwigslust.

Zwecks Rücksprache stehen Interessierten der LVB Herr Utecht (Tel. 03874 / 42 69 10, E-Mail w.utecht@amt-ludwigs-lust-land.de) und Frau Weidhaas im Sekretariat (Tel. 03874 / 42 6911, E-Mail info@amt-ludwigslust-land.de) gerne zur Verfügung.

Erzieher/in gesucht!

(03.07.2017)

In der kommunalen KNEIPP-Kindertagesstätte "Sonnenschein" der Gemeinde Lübesse ist zum 01.09.2017 eine Stelle als  

 

staatlich anerkannten Erzieher/in

 

mit einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 25 Stunden befristet bis zum 30.06.2018, mit Option auf Verlängerung bzw. Entfristung bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen, zu besetzen.

 

Die Stelle wird mit der Entgeltgruppe S 8a TVöD-SuE bewertet.

 

Sollten wir ihr Interesse geweckt haben, dann richten Sie bitte die vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 24. Juli 2017 an das

 

 Amt Ludwigslust-Land - Gemeinde Lübesse -

Wöbbeliner Str. 5, 19288 Ludwigslust

e-mail: m.brandt@amt-ludwigslust-land.de

[Stellenausschreibung]

Amtsausscheid am 20. Mai

(20.04.2017)

Zum 25. Amtsausscheid wird herzlich nach Sülstorf eingeladen!

Wir erwarten am Samstag, dem 20. Mai 2017, alle Teilnehmer ab 7:30 Uhr. Pünktlich 8:30 Uhr ist der Eröffnungsappell, danach beginnen die Wettkämpfe. Während die Kameraden, Kameradinnen, Jugendwehren und die Floriangruppen um die besten Plätze kämpfen und die mitgereisten Fans am Platz ihre Wehr anfeuern, wird mit Eintopf, Bratwurst, gegrilltem Schwein, Kaffee und Kuchentafel, sowie Getränken für das leibliche Wohl gesorgt.

[Download]

Breitbanderschließung im Amtsbereich

(23.03.2017)

Am 01. März wurden durch Minister Pegel an den Landrat des Landkreis Ludwigslust- Parchim Herrn Christiansen die Fördermittelbescheide für Projektgebiete des s. g. zweiten Call überreicht.

Damit ist auch für folgende Gemeinden/Orte unseres Amtsbereiches bis Ende 2018 die Breitbanderschließung in greifbare Nähe gerückt: Alt Krenzlin mit Alt Krenzlin, Neu Krenzlin, Klein Krams mit Klein Krams Ausbau, Krenzliner Hütte und Loosen; Bresegard bei Eldena der Ortsteil Vornhorst; Leussow der Ortsteil Kavelmoor; Rastow die Ortsteile Rastow, Kraak, die Siedlung Kulow und Pulverhof; Uelitz und Warlow.

Für alle anderen Gemeinden/Orte des Amtsbereiches liegen beim Bund / Landkreis Absichtserklärungen vor, demnach die Netzbetreiber die Ertüchtigung - soweit nicht bereits erfolgt - bis Ende 2018 aus eigenen Mitteln realisieren wollen. Dazu gehören insbesondere der Vorwahlbereich Wöbbelin mit Dreenkrögen, Fahrbinde, Lüblow, Neu Lüblow und Wöbbelin.

Foto zu Meldung: Breitbanderschließung im Amtsbereich

Kinder-Sommerferienlager des Amtes 2017

(23.03.2017)

Das Kinder-Sommerferienlager des Amtes für Kinder von der 1. bis 6. Klasse findet in diesem Jahr in der fünften Ferienwoche, von Sonntag, dem 20.08., bis Samstag, dem 26.08., im „KiEZ Arend-see", in der Altmark, ca. 45 Minuten von Ludwigslust entfernt, statt. Auf dem großen Gelände bietet diese auf Kinder- und Jugendgruppen spezialisierte Freizeiteinrichtung viele Möglichkeiten einer aktiven, erlebnis- und abwechslungsreichen Freizeitgestaltung. Auf die Teilnehmer wartet eine spannende Woche mit ganz viel Spaß und Action, aber auch genügend Zeit zum Sonne Tanken, Faulenzen und Baden im angrenzenden See. Zu den Highlights gehören der Ausflug in den Salzwedler Märchenpark, mehrere Discos, ein Kinoabend, Geländespiele, der traditionelle Chaostag mit Neptuntaufe, Nachtwanderung, Lagerfeuer und vieles mehr, nach den Wünschen der Kinder und Jugendlichen. Die Kosten belaufen sich auf 190 Euro pro Teilnehmer inklusive gemeinsamer An- und Abreise mit einem Reisebus ab/bis Ludwigslust, Vollverpflegung, Freizeitprogramm, Reise- und Unfallversicherung und ganztägiger Betreuung durch langjährig erfahrene Jugendclubbetreuer amtsangehöriger Gemeinden und durch geschulte Jugendbetreuer.

Anmelden können sich Interessierte bis spätestens 23. Juni bei ihrem Jugendclubbetreuer oder per Telefon beim Amtsjugendpfle-ger unter 03 87 4 / 42 69 12. Dort gibt es weiterführende Informationen zur Reise. Da nur noch wenige Restplätze zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich schnellstmöglich zu buchen.

Auf gute Zusammenarbeit

(23.03.2017)

Bernd Knaack aus Lüblow ist seit dem 1. März 2017 als Gruppenleiter im Bauamt des Amtes Ludwigslust-Land beschäftigt.

Der Diplomingenieur verfügt über langjährige Berufserfahrungen auf dem Gebiet des Hoch- und Tiefbaus bei einem Sanierungsträger.

Wir wünschen unserem neuen Kollegen einen guten Start und freuen uns auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.

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In Lübesse kam der Weihnachtsmann

(09.12.2015)

Am 09.12.2015 besuchte der Weihnachtsmann die Kita „Sonnenschein“ in Lübesse. Die Kinder hatten sich lange auf diesen Tag vorbereitet und jede Gruppe begrüßte ihn mit einer kleinen Darbietung. Dafür bekam jedes Kind ein kleines Geschenk. Besonders freuten sich alle über einen Scheck in Höhe von 500 €. Dieses Geld soll zum Kauf einer Sprossenwand verwendet werden. Ein Dank von mir geht an den Weihnachtsmann und alle seine Mitarbeiter der Firma Elmenhorst.

Burghard Engel

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Kostenfreie Homepage-Erstellung für Lübesser Einrichtungen

(16.03.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Lübesse vernetzt“ stellt allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Gemeinde in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wird unkompliziert und ressourcensparend den Lübesser Einrichtungen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Gemeinde Lübesse kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V.

 

 

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

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