Gemeinde Lübesse

Bürgermeister Burghard Engel

Lange Str. 13
19077 Lübesse

E-Mail E-Mail:
www.gemeinde-luebesse.de

Öffnungszeiten:
Donnerstag: 19:00 - 20:00 Uhr


 

Bürgermeister: Burghard Engel

1. Stv. Bürgermeister: Dr. Ulrich Hartmann

2. Stv. Bürgermeister: Wolfgang Voss

 

Die Gemeinde Lübesse befindet sich auf dem Territorium des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Kreis Ludwigslust-Parchim und hat seine Verwaltung im Amt Ludwigslust-Land, in der früheren Residenzstadt von Mecklenburg Ludwigslust.

Das Dorfgemeinschaftshaus (Gemeindehaus) ist ein Teil des kulturellen Zentrums der Gemeinde. Hier hat auch der Bürgermeister  Herr Engel seine Amtsstube, jeden Donnerstag von 19.00-20.00 Uhr ist Sprechstunde.
Die Gemeinde hat eine territoriale Ausdehnung von rund 200 km². Ihre Fläche ist zu 70% mit Wald bestanden. Die Bundesstraße B 106 durchschneidet die Gemeinde von Nord nach Süd in ihrer Gesamtheit und stellt gleichzeitig die Verbindung zu den Autobahnzugängen Schwerin-Ost in Schwerin (10 km) und Ludwigslust nahe Lübesse (6 km) der A 24 dar. An ihr liegen auch die Städte Wismar-Schwerin-Ludwigslust. Es haben gerade die umfangreichen Arbeiten für den Anschluss der A 14 nach Süden (Magdeburg, Hannover) begonnen, ein wirtschaftlich wichtiges Zukunftsprojekt für Mecklenburg.

Die Entfernungen betragen:
nach Hamburg (Seehafen) = 110 km
nach Wismar (Seehafen) = 50 km
nach Rostock (Seehafen) = 180 km
nach Lübeck (Seehafen) = 100 km
nach Berlin = 180 km
nach Schwerin (Landeshauptstadt) = 16 km
nach Ludwigslust (Kreisverwaltung) = 16 km
nach Parchim (Kreisverwaltung) = 32 km

Die nächsten Bahnanschlüsse befinden sich in Rastow (6 km), hier befinden sich auch Schule, Kaufhalle, Arzt, Zahnarzt.und Sülstorf (6 km).

Das Gemeindegebiet grenzt im Norden direkt an die Landeshauptstadt Schwerin, im Osten an Plate und Banzkow, im Westen an Sülstorf und Süden an Uelitz, Rastow.

Lübesse hat 720 Einwohner (nach dem von vielen Gemeinden angefochtenen Mikrozensus von 2011). Sie gliedert sich in drei Ortsteile: Hasenhäge, Lübesse und Ortkrug. Das Wappen wurde nach einem Entwurf von Dr. Reinhold Kunze gestaltet. Es zeigt in einem geteilten Schild den stilisierten Marstall von Ortkrug und einen springenden Hasen für den Hinweis auf den Ortsteil Hasenhäge. Die Farben Rot und Gold weisen auf die Grafschaft Schwerin hin, zu der Lübesse einst gehörte.


Fotoalben


Sonstige



Aktuelle Meldungen

Schließzeit zu den Feiertagen im Amt bitte beachten!

Das Amt Ludwigslust-Land bleibt

am 27. und 28.12.2018

geschlossen.

Ausfahrt der Ehrenmitglieder und Ausbildung der Einsatzkräfte

Die Ehrenmitglieder der Freiwilligen Feuerwehren unseres Amtes wurden am 06. Oktober von der Amtswehrführung zur alljährlichen Ausfahrt eingeladen. Dieser kamen insgesamt 84 Kameradinnen und Kameraden nach. Zunächst ging die Fahrt ins Schweriner Feuer-wehrmuseum, wobei wieder Erinnerungen an alte Zeiten aufkamen. Danach führte uns die Rückfahrt ins Gerätehaus der FF Lübesse. Hier empfing Bürgermeister Herr Engel die Ausflügler, und die Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung hatten bereits alles für die Kaffeetafel vorbereitet. Bei Sonnenschein und angenehmen sommerlichen Temperaturen konnte so ein gelungener Nachmittag ausklingen.

Die Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilungen der Feuerwehren unseres Amtes trafen sich am 20. Oktober in Wöbbelin auf dem Gelände der UFAT zum Amtsausbildungstag. Hier wurde zentral an mehreren Stationen die „Erste Hilfe" von Verletzten, technische Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall, die richtige Handhabung von Leitern und ein Fahrtraining mit dem Löschfahrzeug gelehrt und gefestigt. Dazu hatte die FF Wöbbelin einen abgemeldeten PKW zur Verfügung gestellt, damit der Verkehrsunfall möglichst real dargestellt werden konnte und die Versorgung mit Kaffee und einem Imbiss übernommen. Unterstützt wurde sie hier von der FF Kraak. Dafür auch noch einmal herzlichen Dank.

Als Ausbilder standen die Kameradin Anke Schulz, die Kameraden René Schmidt, Robert Boldt, Michael Kreyser, Waldemar Peschel, Oliver Kann (FF Eldena) und wie im letzten Jahr auch wieder der Fahrlehrer der UFAT zur Verfügung. Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Besonderer Dank gilt der UFAT Wöbbelin, die uns wieder ihr Gelände und die Ausbildungshalle zur Verfügung stellte.

Foto zur Meldung: Ausfahrt der Ehrenmitglieder und Ausbildung der Einsatzkräfte
Foto: Ausfahrt der Ehrenmitglieder und Ausbildung der Einsatzkräfte

Achtung! Ab 2019 erhalten Sie vom Amt Ludwigslust-Land Dauerbescheide!

Alle Pflichtigen für Grundbesitzabgaben, Hundesteuer und Gewerbesteuer erhalten ab der Jahreshauptveranlagung im Jahr 2019 Dauerbescheide/Mehrjahresbescheide.
Diese sind solange gültig, bis eine Änderung eintritt.
 
Folgende Abgaben und Steuern sind davon betroffen:
Grundsteuer A und B,
Hundesteuer,
Gewerbesteuer und
Beiträge zum Wasser- und Bodenverband

Alarm, Alarm – Es brennt! ... und keiner kommt?

(17.10.2018)

Mittlerweile haben zur Erarbeitung der Brandschutzbedarfsplanung in den Gemeinden des Amtsbereiches die ersten Beratungen stattgefunden. Das durch das Amt Ludwigslust-Land beauftragte Büro des Herrn Werner, Vertreter der amtsangehörigen Gemeinden, des Amtes und natürlich der Freiwilligen Feuerwehren haben vor Ort den jeweiligen Sachstand erörtert.

In den ersten Beratungen zeigte sich bereits verschiedentlich Handlungsbedarf, ob personell, technisch oder organisatorisch. Es ist allgemein bekannt, dass über die Arbeitswoche gesehen mancherorts die Einsatzbereitschaft zwischen 06:00 und 19:00 Uhr nur eingeschränkt abgesichert werden kann. In der Regel ist dies dem Umstand geschuldet, dass viele Kameraden und Kameradinnen ihren Beruf nicht am Wohnort ausüben und selbst, wenn, dann hat man auch auswärts Termine wahrzunehmen. Hinzu kommt, dass auch die ärztliche Versorgung und Einkaufsmöglichkeiten sowie die Kita oder Schule nicht am dörflichen Wohnort zu finden sind. Die vom Land Mecklenburg-Vorpommern sinnvollerweise angestrebten Ziele der Einsatz- bzw. Rettungszeiten sind in der Fläche kaum einzuhalten. Dies gilt z. B. auch unter dem Gesichtspunkt der auf vielen Dörfern üblichen und aus DDR-Zeit stammenden dreigeschossigen Wohnblöcke. Die (Steck-) Leitern der örtlichen Freiwilligen Feuerwehren erreichen das oberste Geschoss nicht.

Im Rahmen der Rettungs- bzw. Löscheinsätze wird daher der Einsatz von Drehleiterfahrzeugen notwendig, die sich z. B. in Ludwigslust, Hagenow und Schwerin befinden. Allein die Fahrzeit übersteigt i. d. R. die Chance, bei Eintreffen am Einsatzort noch Leben im obersten Geschoss retten zu können. Bundes- und Landesgesetzgebung haben im Rahmen des Baugesetzbuch bzw. der Landesbauordnung bisher keine Regelungen zu Alt-Wohngebäuden bzw. Bestandswohngebäuden getroffen, dass (abgesehen der Installation von Rauchmeldern) z. B. Rettungsleitern oder Sprinkleranlagen nachzurüsten sind. Im Gegensatz dazu hat man sich in den letzten 25 Jahren recht intensiv mit Energieeinsparung und Wärmeschutz befasst und dies in die Bauregularien einfließen lassen.

Für eine Sensibilisierung der gesamten Bevölkerung zum Thema Brandschutz sorgten in unserem Landkreis in den zurückliegenden Wochen und Monaten insbesondere die Großschadensereignisse (Waldbrände) bei Groß Laasch und Lübtheen. Mehrere hundert, insbesondere ehrenamtliche Einsatzkräfte, waren vor Ort, um die Schäden einzugrenzen, Menschen und Eigentum zu schützen und die Feuer zu löschen. Allen gebührt Dank und Anerkennung für den persönlichen Einsatz!

Der Katastrophenfall wurde durch den Landkreis beim Einsatz Groß Laasch nicht ausgerufen, da man die Situation im Griff hatte. Aber insbesondere die eingesetzten Löschpanzer und der Hubschrauber kosten … Die Gemeinde Groß Laasch hat dem Landkreis eine Vollmacht zur Regulierung der Kosten erteilt, denn das Landesbrandschutzgesetz sieht derzeit die Kommunen zur Kostentragung in der Pflicht. Der Landkreis und das Innenministerium haben eine Kostenbeteiligung bisher lediglich über die Medien zugesichert.

Unabhängig davon wird die derzeitige Regelung im Landesbrandschutzgesetz zur Kostentragung bei derartigen Brandereignissen als kommunalunfreundlich gesehen. Denn die Kommune kann z. B. die Landes- oder Bundesforst nicht beauflagen, in deren Waldbereichen Brandschutzvorsorge, beispielsweise in Form von Löschbrunnen, zu treffen.

Es erscheint auch überlegenswert, ob das Land Mecklenburg-Vorpommern zentral selbst Löschpanzer vorhält und die Bundesrepublik Löschflugzeuge.

Foto zur Meldung: Alarm, Alarm – Es brennt! ... und keiner kommt?
Foto: Alarm, Alarm – Es brennt! ... und keiner kommt?

Hilfe, was soll ich bloß werden?

(16.10.2018)

24. Berufsstartertag unterstützt bei Entscheidung

 

Wer im kommenden Jahr die Schule beendet, hat mehr Möglichkeiten als je zuvor, denn viele regionale Ausbildungsbetriebe suchen Nachwuchs. Gleichzeitig wachsen jedoch in fast allen Berufen die Anforderungen an junge Menschen und es gibt viele offene Fragen.

Orientierung verspricht der Berufsstartertag am 3. November in Ludwigslust: An diesem Samstag präsentieren von 9 bis 12 Uhr in der Sporthalle des Goethe-Gymnasiums in Ludwigslust mehr als 70 regionale und überregionale Partner und Ausbildungsbetriebe ihre Ideen, Zukunftspläne und Karrieremöglichkeiten für junge Menschen. Gemeinsam mit VR-Bank eG und Goethe-Gymnasium organisiert die AOK Nordost diese Veranstaltung nun bereits zum 24. Mal.

Vorgestellt werden Berufe von „A“ – wie Altenpfleger bis „Z“ – wie Zerspanungsmechaniker, prinzipiell für jedes Interessengebiet werden bei dieser Veranstaltung Berufsbilder angeboten. Außerdem auch duale Studiengänge und Möglichkeiten für Praktika und Bundesfreiwilligendienst. Neben regionalen Firmen und Vertretern des Handwerks sind an diesem Tag auch verschiedene Hochschulen und Universitäten zu Gast.

Der Berufsstartertag bietet jungen Menschen die Chance direkt mit den Ausbildungsfirmen in Kontakt zu treten, Fragen zu stellen und sich über die Vielfältigkeit der verschiedenen Berufsbilder zu informieren. Oft betreuen Azubis der jeweiligen Firmen die Stände, so dass die Informationen wirklich Insidertipps aus allererster Hand sind.

Weitere Informationen unter www.aok.de/nordost/karriere

Foto zur Meldung: Hilfe, was soll ich bloß werden?
Foto: Hilfe, was soll ich bloß werden?

Offene Gärten in MV: Bis Ende November für 2019 anmelden

Aktion findet am 1. und 2. Juni 2019 statt

Gartenbesitzer aufgepasst: Noch bis Ende November läuft die Anmeldefrist für eine Teilnahme an der Aktion „Offene Gärten in MV“. Die Aktion findet im kommenden Jahr entgegen der Tradition bereits am ersten Juniwochenende – am 1. und 2. Juni 2019 – statt. Grund für die Verschiebung: Auf das zweite Juniwochenende fällt Pfingsten mit zahlreichen Angeboten rund um „Kunst offen“.

Gärtner, die Besucher in ihre grünen Refugien einladen wollen, können sich über die Homepage  www.offene-gärten-in-mv.de anmelden. Dort ist ein Formular hinterlegt, das unterschrieben bis zum 30. November 2018 beim organisierenden Verein „Offene Gärten in MV“ eingegangen sein muss.

Um an der Aktion teilnehmen zu können, müssen die Teilnehmer bereit sein, einen Beitrag von 35 Euro bei privaten Gartenanlagen zu zahlen.  60 Euro sind es bei Vereinsanlagen und 120 Euro bei Gärten, die gewerblich genutzt werden und zum Beispiel zu Hotels, Gartenbaubetrieben und Hofläden gehören. Mit dem Geld wird unter anderem eine Broschüre finanziert, die Informationen zu allen beteiligten Gärten enthält.

 In diesem Jahr öffneten in ganz Mecklenburg-Vorpommern 145 Gärten, 18 waren zum ersten Mal bei der Aktion dabei.

Termin: 1./2. Juni 2019, Offene Gärten in MV

Foto zur honorarfreien Verwendung:
Das Gartenglück mit anderen teilen: Im kommenden Jahr öffnen Gärten in MV am 1. und 2. Juni. Foto: Michael Dering

Kontakt:

offene-gaerten-in-mv@gmx.de
www.offene-gaerten-in-mv.de
www.Facebook.com/offenegaerteninmv/

Foto zur Meldung: Offene Gärten in MV: Bis Ende November für 2019 anmelden
Foto: Offene Gärten in MV: Bis Ende November für 2019 anmelden

Den Bus per Telefon bestellen

Das können wir jetzt auch in unseren Gemeinden nutzen!

Wer einen Bus benötigt, kann ihn mindestens zwei Stunden vor der gewünschten Abfahrtzeit per Telefon bestellen. Von der ausgewählten Haltestelle fährt der Rufbus dann zu den zentralen Bus- oder Bahnknotenpunkten. Einen Euro mehr als für einen normalen Fahrschein müssen die Fahrgäste für den Service bezahlen.

So nutze ich den Rufbus:

Bestellen Sie Ihren Rufbus telefonisch in der Rufbus- Zentrale unter 03883 6161 61. Die Bestellung kann innerhalb der Öffnungszeiten der Rufbus-Zentrale erfolgen: Montag bis Sonnabend von 06:00 bis 18:00 Uhr. An Sonn- und Feiertagen sowie am 24.12. und 31.12. findet keine Annahme von Bestellungen statt. Die Voranmeldezeit beträgt mindestens zwei Stunden. Kann diese Voranmeldezeit innerhalb der Öffnungszeiten der Rufbus-Zentrale nicht eingehalten werden, ist der Rufbus an einem Vortag zu bestellen.

Für welche Verbindungen kann ich den Rufbus benutzen?

Für jede Rufbuszone gibt es einen Fahrplan. Die Nummer der Rufbuszone finden Sie im Netzplan. Die Abfahrt erfolgt an den im Fahrplan angegebenen Haltestellen und grundsätzlich zu der angegebenen Richtzeit. Die genaue Abfahrtszeit erfahren Sie bei der Bestellung vom Disponenten der Rufbus-Zentrale. In dem im Fahrplan angegebenen Zielort kann die Beförderung, abweichend vom Fahrplan, auf öffentlichen Straßen bis zum gewünschten Fahrtziel innerhalb des Zielortes erfolgen, soweit dies die verkehr-lichen Verhältnisse zulassen.

Ist der Rufbus genauso pünktlich wie ein Linienbus?

Bitte seien Sie sicherheitshalber 5 Minuten vor der vereinbarten Zeit an der vereinbarten Haltestelle und haben Sie Verständnis, wenn der Rufbus einige Minuten auf sich warten lässt. Unter Umständen wird Sie der Disponent der Rufbus-Zentrale zurückrufen und Ihnen so rechtzeitig vor Fahrtantritt Veränderungen der Abfahrtszeit mitteilen, dass Sie sich darauf einstellen können.

Was ist bei der Bestellung anzugeben?

Bei der Bestellung anzugeben sind folgende Daten: Name des Bestellers, Rufnummer des Bestellers, unter der ggf. Rücksprache gehalten werden kann, Anzahl der Personen, die befördert werden sollen, gewünschte Fahrtstrecke, ggf. Angaben über die gewünschte Mitnahme von Tieren und sperrigen Gegenständen.

Werden Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder befördert? 

Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder werden grundsätzlich im Rufbus befördert, wenn die Mitnahme bei der Bestellung angeben wird und Fahrzeugkapazität und technische Ausstattung dies zulassen.

Worauf muss ich noch achten?

An Schultagen finden einzelne Rufbusfahrten nicht statt. Nutzen Sie stattdessen – wie die Fahrschüler – den Linienverkehr der VLP. Im Übrigen besteht kein Anspruch auf Beförderung im Rufbus, wenn in zeitlich zumutbarem Abstand (bis zu 30 Minuten) zur Abfahrtszeit des Rufbusses eine alternative Linienfahrt angeboten werden kann. Haben Sie Fragen, rufen Sie den Disponenten der Rufbus-Zentrale unter 03883 616161 an.

Übrigens: Wenn Sie sich einmal nicht sicher sind, wie Sie am schnellsten an Ihr Ziel kommen, fragen Sie die freundlichen Mitarbeiter der Rufbus-Zentrale der VLP. Sie erreichen sie telefonisch unter 03883 6161 61.

Was kostet die Fahrt im Rufbus?

Es findet der geltende Tarif der VLP Anwendung. Das heißt, der Fahrausweis kostet so viel wie im Linienbus zuzüglich eines Komfortzuschlags in Form eines Serviceentgeltes von 1,00 € pro Fahrt/Fahrgast und je Rufbuszone. Es können Einzelfahrausweise, Mehrfahrtenausweise, Zeitfahrausweise und Gruppenfahrausweise erworben werden.

Das Serviceentgelt wird unmittelbar zum Fahrtantritt der jeweiligen Fahrt erhoben.

Muss ich einen neuen Fahrausweis kaufen, wenn ich am Umstiegspunkt in einen Linienbus umsteigen und von dort weiterfahren möchte?

Nein, es kann im Rufbus bereits ein Fahrausweis erworben werden, der für die gesamte Strecke gilt. Für den Fall, dass im Rufbus ein Ersatzausweis ausgestellt wurde, kann dieser im Linienbus in einen regulären Fahrschein umgetauscht werden.

Fahrgäste mit gültigem Fahrausweis, Fahrgäste als Inhaber eines Schwerbehindertenausweises mit gültiger Wertmarke und Fahrgäste gemäß gültiger Mitnahmeregelung zahlen pro Fahrt nur einen Komfortzuschlag in Form eines Serviceentgeltes von 1,00 €.

Im Übrigen findet der geltende Tarif der VLP Anwendung.

Haben Sie noch weitere Fragen, können Sie gern die Rufbus-Zentrale unter 03883 6161 14 anrufen.

Foto zur Meldung: Den Bus per Telefon bestellen
Foto: https://www.vlp-lup.de/rufbus/

Neue Mitarbeiterinnen im Amt

Seit Juni 2018 verstärkt Patricia Behrens das Team des Bauamtes als Sachbearbeiterin für Hoch- und Tiefbau. Die ausgebildete Verwaltungsfachangestellte aus Sülstorf sammelte erste Berufserfahrungen in einer kleinen Stadtverwaltung.

Frau Behrens ist für Sie im Amt Ludwigslust-Land unter der Telefonnummer 03874-4269 35 erreichbar.

Seit Juli 2018 unterstützt Jana Jungfer aus Hohewisch die Steuerabteilung des Amtes Ludwigslust-Land als Schwangerschaftsvertretung für Frau Olenik. Die ausgebildete Verwaltungsfachangestellte sammelte erste Erfahrungen in einer vergleichbaren Amtsverwaltung. Eingearbeitet wird sie von Frau Neumann, welche uns zum 01. Oktober 2018 leider wieder verlässt.

Frau Jungfer ist für Sie im Amt Ludwigslust-Land unter der Telefonnummer 03874-426945 erreichbar.

Für den neuen Berufsabschnitt wünschen wir den Kolleginnen viel Erfolg und Schaffenskraft.

Foto zur Meldung: Neue Mitarbeiterinnen im Amt
Foto: V. l. Patricia Behrens und Jana Jungfer

Bargeldlos auch in der Kasse bezahlen

Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger des Amtes Lud-wigslust-Land ihre finanziellen Angelegenheiten, die Gemeinden des Amtsbereiches betreffend, auch in der Amtskasse mit EC-Karte bezahlen.

Nachdem das Einwohnermeldeamt bereits vor einigen Jahren diesen Service einführte, wurde jetzt auch die Amtskasse mit einem EC-Karten-Lesegerät ausgestattet.

Angelegenheiten im Standes-, Melde-, Gewerbe- oder Steueramt, z.B. Grundsteuer , Hundesteuer sowie viele andere Angelegenheiten, können künftig noch bürgerfreundlicher geregelt werden.

Foto zur Meldung: Bargeldlos auch in der Kasse bezahlen
Foto: Bargeldlos auch in der Kasse bezahlen

Zeltlager der Jugendfeuerwehren des Amtes

Am 11.07.2018 fuhren 158 junge Feuerwehrleute und ihre Betreuerinnen und Betreuer ins Zeltlager nach Schwartow. Gleich bei der Anreise wurde, wie immer, erst mal das ört-liche Krankenhaus getestet. Der Doktor hatte in kürzester Zeit gute Arbeit geleistet, sodass alle wieder wohlauf waren. Nachdem alle Zelte aufgebaut waren, erstürmten die Kinder das angrenzende Freibad.

Nach der Eröffnung am Donnerstag wurde der Tag zur Erholung genutzt, um sich auf die Nachtwanderung am Freitag vorzubereiten. Dort mussten auf einem fünf Kilometer langen Rundweg verschiedene Aufgaben erfüllt werden.

Am Samstag gab es einen Arschbombenwettbewerb und viele Kinder legten eine Schwimmstufe ab. Danach wurde natürlich auch noch Fußball-WM geschaut. Zum Abschluss gab es bei einsetzender Dunkelheit noch einen kleinen Kinoabend. Am Sonntag traten dann alle schon wieder die Heimreise an.

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des Zeltlagers beigetragen haben. Nun freuen wir uns schon auf das Zeltlager im nächsten Jahr.

Foto zur Meldung: Zeltlager der Jugendfeuerwehren des Amtes
Foto: Zeltlager der Jugendfeuerwehren des Amtes

Die Region Ludwigslust per App neu entdecken

Haben wir uns früher mit Landkarte und Infobroschüre bewaffnet, um Städte und Regionen zu erkunden, so eröffnen uns die digitalen Medien heute ganz neue Möglichkeiten. Mit einer App „erfahren" Sie die Region auf eine neue, beeindruckende Weise.

Ob zu Fuß oder mit dem Rad - die „EntdeckerROUTEN-App" bietet beide Möglichkeiten. Ihr Smartphone wird zu einem GPS-gestützten Navigations- und Informationssystem, das Sie auf acht Routen durch die reizvolle Landschaft, zauberhafte kleine historische Städte und idyllische Dörfer in der Region Ludwigslust führt.

Die Städte Ludwigslust, Grabow und Neustadt-Glewe, die sich als Städteverbund mit der „Dreiecksgeschichte" zusammengeschlossen haben, setzten dieses Projekt gemeinsam mit dem Amt Ludwigslust-Land um.

Die App lebt vor allem durch eine einheitliche Darstellung der Erlebnistouren, welche mit Audioeinheiten zu den beschriebenen Sehenswürdigkeiten gekoppelt ist.

Ergänzt wird die App u.a. durch Faltblätter zu jeder Tour. So hat der Tourist die Möglichkeit, sich unabhängig von Stadtführungen, zeitlich flexibel und eigenständig auf Entdeckungsreise zu begeben. Die interessantesten Sehenswürdigkeiten und Orte, an denen es sich zu verweilen lohnt, sind in der App aufgeführt. Die App lebt von wunderschönen Fotografien und kurzen sowie informativen und professionell aufgesprochenen Texten.

Ein Klick – und Sie können ganz entspannt dem virtuellen Stadtführer zuhören. Durch die GPS-gestützte Navigation weiß die App immer, wo sich die Nutzer gerade aufhalten und stellt so die entsprechenden Informationen zu dem Punkt bereit.

Für die Stadt Ludwigslust hält die App zusätzlich eine spe-zielle KinderTour mit dem Jungen „Johann" bereit.

Acht verschiedene Routen stehen zu Auswahl. Wählen Sie Ihren Favoriten und machen Sie sich auf den Weg:

- Ludwigsluster Stadttour mit einer ExtraKinderTour

- Ludwigsluster Parktour mit einer ExtraKinderTour

- Grabower Handwerkertour

- Grabower Landpartie

- Neustadt-Glewe Altstadtgeflüster

- Lewitzrunde

- RaseneisensteinStädte-Tour

- RaseneisensteinDörfer- Tour

Die „EntdeckerROUTEN" sind für die Nutzer kostenfrei.

Mit dem Vorhaben wollen die Partner ihre Region nachhaltig und vor allem einheitlich vermarkten. Dazu haben sie sich den Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin und den Landkreis Ludwigslust-Parchim ins Boot geholt.

Das Projekt ist Teil des Leitprojektes „Erlebnistouren" der Lokalen Aktionsgruppe LEADER „SüdWestMecklen-burg" und wurde so im Rahmen der Umsetzung der Strategie für lokale Entwicklung 2014-2020 aus dem Budget der Aktionsgruppe mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds finanziert und mit Mitteln des Landkreises Ludwigslust-Parchim, der Städte Grabow, Ludwigslust und Neustadt-Glewe sowie des Amtes Ludwigslust-Land kofinanziert.

Zusätzlich werden sie ihre Erfahrungen an das Amt Dömitz-Malliß weiter geben. Das Amt hat mit seinen Partnern, den Städten Lübtheen und Hagenow sowie dem Amt Hagenow-Land in der vergangenen Woche das Startsignal für weitere 8 Erlebnistouren in der Griesen Gegend gegeben. Bleiben Sie auch hier gespannt.

Der schnelle Weg zur kostenlosen App: www. entdeckerrouten.org/app-stores/

 

 

Foto zur Meldung: Die Region Ludwigslust per App neu entdecken
Foto: Die Region Ludwigslust per App neu entdecken

EntdeckerRouten in der Region Ludwigslust

 

EntdeckerRouten in der Region Ludwigslust

 

Erleben Sie den Südwesten von Mecklenburg zu Fuß oder mit dem Rad. Mit der EntdeckerRouten-App wird Ihr Smartphone zu einem GPS-gestützten
Navigations- und Informationssystem, das Sie auf acht Routen durch die reizvolle Landschaft, durch zauberhafte kleine historische Städte und idyllische Dörfer führt.
Wählen Sie eine Route und machen Sie sich auf den Weg! Unterwegs erfahren Sie eine ganze Menge über die Landschaft, ihre Geschichte, ihre Sehenswürdigkeiten und die Natur. Mit Tipps zum Verweilen, Genießen und Entdecken.

Willkommen in der Region rund um Ludwigslust und in der faszinierend bunten Griesen Gegend!


Der schnelle Weg zur kostenlosen App:
http://www.entdeckerrouten.org/app-stores/

(oder folgenden QR-Code via Smartphone oder Tablet mit einer QR-Code-Scanner-App einlesen)




EntdeckerRouten in der Region Ludwigslust:
http://www.entdeckerrouten.org/gebiete/gebiet-region-ludwigslust/


Die „EntdeckerRouten in der Region Ludwigslust“ wurde im Rahmen von LEADER aus dem Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum M.-V. 2014-2020 aus Mittel des Europäischen Landwirtschaftsfonds, des Landkreises Ludwigslust-Parchim, den Städten Grabow, Ludwigslust und Neustadt-Glewe sowie des Amtes Ludwigslust Land in den Jahren 2017/ 18 entwickelt und umgesetzt.

Foto zur Meldung: EntdeckerRouten in der Region Ludwigslust
Foto: EntdeckerRouten in der Region Ludwigslust

Was hat es mit dem Hasen auf dem Gemeindewappen von Lübesse auf sich?

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Nordmagazin,sendung756922.html

Foto zur Meldung: Was hat es mit dem Hasen auf dem Gemeindewappen von Lübesse auf sich?
Foto: Was hat es mit dem Hasen auf dem Gemeindewappen von Lübesse auf sich?

Kreis-Pflüger-Wettbewerb am 14. April in Kraak auf dem Hof Karp

Zum ersten Mal findet am 14. April 2018 der Pflüger-Wettbewerb der Landkreise Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim auf dem Hof Karp in Kraak statt.

Ab 9 Uhr werden die Besten in den Kategorien „Beetpflügen", „Drehpflügen" und „Azubis" sowie der Gesamtsieger gesucht. Gegen Mittag zeigen dann auch zahlreiche Oldtimer-Gespanne ihr Können auf dem Acker. Groß und Klein werden auf dem Bauernmarkt mit vielen Ständen Leckeres und Interessantes von Betrieben aus der Region entdecken können. 

Am Abend kommen Mitwirkende, Zuschauer und alle, die sonst noch Lust haben zu feiern, zur Party im Festzelt zusammen. 

Foto zur Meldung: Kreis-Pflüger-Wettbewerb am 14. April in Kraak auf dem Hof Karp
Foto: Kreis-Pflüger-Wettbewerb am 14. April in Kraak auf dem Hof Karp

Wer kann Auskunft zu Zwangsarbeitern geben?

Ich arbeite die Geschichte meines Großvaters Grigori Kulaschenko, geboren 09.01.1924 in Koschel, auf.

Er war als Zwangsarbeiter nach Deutschland gekommen und als Landarbeiter bei Joachim Kienke in Loosen und Willi Buchholz in Göhlen angestellt.

Kann sich jemand an meinen Großvater erinnern? Gibt es Dokumente oder Informationen über Bauern, die Landarbeiter von den besetzten Ostgebieten bei sich anstellten?

Über jeden kleinen Hinweis würde ich mich freuen. 

 

Sie können mich gern anrufen unter der Tel.-Nr. +41 79 961 12 90 oder mir Ihre Information per E-Mail mitteilen: alexei.kulazhanka@gmail.com

Alexei Kulazhanka

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Foto: Wer kann Auskunft zu Zwangsarbeitern geben?

Grabmalprüfungen im April

Lose Grabmale führen immer wieder zu Unfällen, sogar mit Todesfolge.

Die Gartenbau-Berufsgenossenschaft ist für alle Friedhöfe in Deutschland der gesetzliche Versicherungsträger. Sie schreibt den Friedhofsverwaltungen vor, die Grabmale mindestens einmal jährlich auf ihre Standfestigkeit zu prüfen.

Nach der Vorschrift soll das Grabmal einem an der Oberkante anliegenden Druck von 500 N (entspricht 50 kg) standhalten.

Bei Nichterfüllung dieser Kriterien ist der Friedhofsverwalter verpflichtet, Maßnahmen einzuleiten, um eine Gefährdung von Personen auszuschließen.

Das heißt in fast allen Fällen: Umlegen der Grabsteine.

Grabsteine, die nicht umgelegt werden können, müssen so gesichert werden, dass von ihnen keine Gefahr ausgehen kann.

In diesem Jahr finden die Grabmalprüfungen an folgenden Tagen statt:

11. April 2017

1. Warlow

2. Göhlen

3. Bresegard bei Eldena

4. Leussow

5. Loosen

6. Klein Krams

7. Alt Krenzlin

8. Neu Krenzlin

 

18. April 2017

1. Sülstorf

2. Rastow

3. Fahrbinde

4. Dreenkrögen

5. Neu Lüblow

6. Groß Laasch

Die Grabmalprüfung beginnt jeweils um 7.15 Uhr in Warlow bzw. Sülstorf und setzt sich in der vorstehenden Reihenfolge fort.

Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Grabnutzungsberechtigten die Möglichkeit, die Grabmäler auf Standfestigkeit zu prüfen und gegebenenfalls von einem Steinmetzbetrieb befestigen zu lassen.

Winterferienlager im Erzgebirge

In der zweiten Winterferienwoche, vom 12.02.-16.02., fuhren 31 Kinder und ihre vier Betreuer zum Winterurlaub in das Jugendgästehaus „Am Adlerfelsen" nach Eibenstock. Nachdem wir nach mehrstündiger Zugfahrt im Erzgebirge angekommen waren, konnten wir unser Ferienobjekt beziehen und anschließend unsere Skiausrüstung für die kommenden Tage anprobieren. In den folgenden drei Tagen stand bei winterlichen Idealbedingungen Ski- und Snowboard fahren auf dem Programm.

Alle die zwischenzeitlich ein wenig Abwechslung suchten, konnten sich auf der Allwetterbobbahn vergnügen, auf der es rasend ins Tal ging. Am Freitagvormittag hieß es wieder Abschied nehmen vom Erzgebirge. Glücklich, aber auch sehr k. o., mit einer Menge an neuen Eindrücken kamen wir am Abend wieder in Ludwigslust an.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle fleißigen Betreuerinnen und Betreuer, die zum Gelingen der Ferienaktionen beitrugen und dem Reiseunternehmen Bus Kröger aus Neustadt/Glewe für den sicheren Transport der Teilnehmer.

Ein besonderer Dank geht an den Landkreis Ludwigslust-Parchim und an die Europäischen Union, die es durch finanzielle Unterstützung möglich machten, die Teilnehmerbeiträge günstig zu halten.

Foto zur Meldung: Winterferienlager im Erzgebirge
Foto: Winterferienlager im Erzgebirge

Ein fast ausgefallener Winter

Fast konnte man in der ersten Februarhälfte schon den Frühling spüren. Erste Schneeglöckchen und Krokusse boten Farbtupfer zwischen trockenem Laub und auf grauen Rasenflächen, die nur noch ansatzweise das Grün des vergangenen Sommers erahnen ließen. Es schien so, als würde der Winter in diesem Jahr ausfallen und es gäbe einen besonders langen, aber direkten Übergang vom Spätherbst zum Vorfrühling. Doch in der zweiten Februarhälfte zeigte uns Väterchen Frost, dass er auch bei uns noch Winter kann und schickte uns polare Luft aus den Weiten Russlands.

Sicher geht es den meisten ähnlich, die wie ich zur Generation 50+ gehören, dass sie aus Kindertagen ganz andere Winter in Erinnerung haben. Da war es üblich, Ferientage mit dem Schlitten oder auf Skiern zu verbringen. Heutige Kinder haben höchstens noch einen Schlitten, den sie aber nur selten nutzen können. Und manche ziehen auch den PC in der warmen Stube vor. Aber das ist schon wieder ein anderes Ding. Und Kindern auf Skiern begegnet man heute wohl gar nicht mehr, es sei denn, man ist zum Winterurlaub in den Bergen. Angesichts dessen, dass es bei uns in den meisten Wintern kaum noch Tage gibt, an denen Skier überhaupt genutzt werden könnten, wäre eine nicht ganz billige Skiausrüstung hierzulande tatsächlich eine Fehlinvestition.

Sind dies Anzeichen der Klimaerwärmung? Um den offensichtlichen Eindruck mit Fakten zu belegen, werden nachfolgend Daten des Deutschen Wetterdienstes stellvertretend von der Wetterwarte Schwerin herangezogen. Um eine seriöse Aussage über die letzten Jahrzehnte zu ermöglichen, werden nachfolgend die Durchschnittswerte der Jahre von 1961 bis 1990 mit denen von 1981 bis 2010 verglichen. Beide Perioden umfassen jeweils 30 Jahre, wobei die zehn Jahre von 1981 bis 1990 zu beiden Zeitabschnitten gehören. Insgesamt geht es also um Tendenzen im Zeitraum eines halben Jahrhunderts.

Welche Erkenntnisse lassen sich nun aus dem Vergleich ableiten? Die Jahresdurch-schnittstemperatur hat sich von der früheren zur jüngeren Periode um 0,6 Grad auf nunmehr 9,0°C erhöht. In vier Monaten stieg das Monatsmittel sogar um ein Grad oder mehr. In keinem Monat sank das Mittel unter den früheren Wert.

Die Zahl der Frosttage, also Tage mit einem Temperaturminimum unter 0°C, sind von 79 auf 71 gesunken. Hingegen ist die Zahl der Sommertage, also Tage mit einer Höchsttemperatur über 25°C, von 22 auf 27 angestiegen.

Beim Niederschlag gibt es über das Jahr verteilt ein Plus von 20 mm. Anders als bei der Temperatur gibt es hier aber mehrere Monate mit geringeren Werten als früher.

Weitere Einzelheiten lassen sich aus dem beigefügten Klimadiagramm ablesen.

Die ersten drei Fakten bestätigen, dass die Erderwärmung auch bei uns stattfindet. Die Veränderungen bei den Niederschlägen haben gerade für die Landwirtschaft Auswirkungen. Wenn heute die trockenste Zeit des Jahres mit dem Beginn der Wachstumsperiode zusammenfällt, dann können negative Folgen für die Ernte entstehen. Hieraus ergibt sich die Aufgabe, Möglichkeiten für die Anpassung an die veränderten klimatischen Bedingungen zu erarbeiten. Hauptziel muss sein, den von Menschen gemachten Ursachen des Temperaturanstiegs entgegen zu wirken. Da sollte jeder seinen Beitrag leisten.

Foto zur Meldung: Ein fast ausgefallener Winter
Foto: Ein fast ausgefallener Winter

Kitateams im Fachaustausch

Am 03.03.2018 veranstalteten wir eine Rundtour der vier kommunalen Kindertagesstätten des Amtes Ludwigslust-Land. Hierzu gehören die Einrichtungen in Alt-Krenzlin, Lübesse, Warlow und Rastow.

Insgesamt 38 ErzieherInnen beteiligten sich mit großem Interesse an der Veranstaltung. Der Start fiel in der Kita „Sonnenschein" Lübesse, wo die Räumlichkeiten begutachtet wurden und die Leiterin Angela Au über die konzeptionelle Arbeit und Entwicklung der Einrichtung sprach.

Anschließend machten wir uns gemeinsam auf den Weg nach Rastow, wo wir als erstes im Hort Rast machten. Die Hortleiterin Eileen Stawitzke berichtete über die aktuelle Projektarbeit in ihrer Institution und erzählte von einer langen Warteliste und der damit verbundenen Kapazitätsknappheit ab dem kommenden Sommer. Der letzte Anfahrtspunkt war dann die Kita „Lütte Swölken" Rastow. Hier schauten sich die Besucher als erstes die Außenanlage mit dem großflächigen Naturspielplatz an. Bei der Besichtigung im Haus kamen die KollegInnen ins Gespräch. So konnten neue Ideen ausgetauscht und sich gegenseitig neue Impulse für die Projekt- und Portfolioarbeit gegeben werden.

Ein Tag, der für alle Beteiligten erfrischend und gewinnbringend war. Daher war es für alle klar: In zwei Jahren wollen wir uns wiedersehen! Dann erkunden wir die andere Region in unserem Amtsbereich und es geht in die Richtung Alt-Krenzlin und Warlow. Wir sind bereits jetzt schon voller Vorfreude.

Foto zur Meldung: Kitateams im Fachaustausch
Foto: Kitateams im Fachaustausch

Feuerwehrmesse im Amt

Am 27. Januar begrüßte Amtsvorsteher Klaus-Otto Meyer Bürgermeister und zahlreiche VertreterInnen der amtsangehörigen Freiwilligen Feuerwehren.

An Ort und Stelle konnten sich die Anwesenden einen Überblick über Feuerwehrausrüstungen - bei in der Region ansässigen Anbietern - verschaffen. Die präsentierte Dienst- und Schutzbekleidung konnte in Augenschein genommen und die Qualität geprüft werden.

Mit der Messe wurde der erste Schritt getan, die Beschaffung von Feuerwehrausrüstung neu auszurichten und zu vereinfachen. Laut Statistik vom 31.12.2016 sind im Amtsbereich 912 Personen ehrenamtlich bei den Freiwilligen Feuerwehren tätig gewesen, davon 541 Aktive / Reserve, und 94 Frauen. Weiterhin werden genannt: 183 Ehrenmitglieder; 109 Mitglieder der Jugend-FF und 79 Kinder in den Florian-Gruppen.

So haben die amtsangehörigen Gemeinden von 2015 bis 2017 allein für Dienst- und Schutzbekleidung für die 18 Feuerwehren rd. 68.500 EURO aufgewandt, durchschnittlich also rd. 22.800 EURO pro Jahr bzw. 1.300 EURO pro Feuerwehr und Jahr.

Die Beschaffung muss kommunalen und haushaltsrecht-lichen Vorschriften genügen. Daraus ergibt sich, dass die jeweilige Gemeinde sich mittels Angeboten einen Überblick verschafft und anschließend nach Abwägung von Qualität und Preis eine Entscheidung trifft.

Die Gemeinden lösen künftig die Bestellungen selber aus und nehmen auch vor Ort die bestellten Gegenstände / Ausrüstung entgegen. Zur gemeindeinternen Abstimmung gehört, dass die Orts-/Gemeindewehrführer ihren Bedarf für das Folgejahr rechtzeitig mit dem Bürgermeister abstimmen und preislich untersetzen. Das Zahlenwerk wird dann im Amt in den Haushaltsentwurf eingearbeitet und nach Beratung und Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung erhalten die Wehrführer einen Auszug.

Seitens der Bürgermeister werden vor Ort Bestell- und Empfangsvollmachten erteilt. Für die vor Ort ausgelösten Bestellungen sind die in der Hauptsatzung der jeweiligen Gemeinde genannten Wertobergrenzen und die Verfügbarkeit der Haushaltsmittel zu beachten. Die Rechnungslegung erfolgt weiterhin über die Adresse der Amtsverwaltung.

Dank an unseren Schiedsmann Hans-Hubertus Koritzki

Mehr als 15 Jahre bekleidete Hans-Hubertus Koritzki das Ehrenamt des Schiedsmanns. Zunächst ab dem Jahre 2000 für die Gemeinden des damaligen Amtsbereiches Rastow und nach der Ämterfusion, dann ab 2007 für alle Gemeinden des Amtsbereiches.

Mit Ablauf des Jahres 2017 endete nun seine ehrenamtliche Tätigkeit, die er stets umsichtig und verantwortungsvoll ausübte.

In den Anfragen und Schlichtungsterminen ging es oftmals um Nachbarschaftsstreitigkeiten wie die Pflege von Büschen und Hecken, krähende Hähne oder auch Geruchsbelästigungen.

Auf Antrag des Amtes Ludwigslust-Land genehmigte das Justizministerium M-V im Jahre 2015 auf Grundlage des Standarderprobungsgesetzes, dass sich die Schiedspersonen des Amtes Ludwigslust-Land und der Stadt Ludwigslust gegenseitig vertreten dürfen. Dieses gilt zunächst für vier Jahre. Es wird in Abstimmung mit der Stadt Ludwigslust eine Verlängerung dieser Regelung zu prüfen und gegebenenfalls zu beantragen sein.

Obwohl Herr Koritzki im Jahre 2017 seinen Wohnsitz von Uelitz nach Schwerin verlegte, stand er Rat- und Hilfesuchenden aus dem Amtsbereich jederzeit zur Verfügung und führte regelmäßig seine Sprechstunden in den Räumen des Amtes in Ludwigslust durch.

Herr Koritzki war auf Bundesebene des BDS - Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e. V. - langjährig als Stv. IT-Beauftragter tätig. Diese Aufgabe endete ebenfalls mit Ablauf des Jahres 2017.

Als außerordentliches Mitglied der Bezirksvereinigung bleibt er erfreulicherweise der Landesvereinigung Mecklenburg-Vorpommern und somit dem BDS insgesamt, erhalten. Denn auch auf Landesebene engagierte sich Herr Koritzki als Schatzmeister und IT-Beauftragter.

Ein herzliches Dankeschön an Hans-Hubertus Koritzki für das langjährige Engagement als Schiedsmann, verbunden mit Glückwünschen zu seinem 77. Geburtstag (den er im Januar 2018 begeht) und besten Wünschen für die Zukunft!

Foto zur Meldung: Dank an unseren Schiedsmann Hans-Hubertus Koritzki
Foto: Dank an unseren Schiedsmann Hans-Hubertus Koritzki

Jahresabschluss der Feuerwehren im Amtsbereich

Am 08.12.2017 trafen sich die Gemeinde- und Ortswehrführer sowie Jugendwarte der amtsangehörigen Freiwilligen Feuerwehren zum alljährlichen Jahresabschluss im Gerätehaus der FF Sülstorf. Neben diesen hatte die Amtswehrführung auch Gäste eingeladen. Der Einladung folgten der Amtsvorsteher, Herr Meyer, der dritte stellvertretende Kreiswehrführer, Kamerad Geier, der Amtswehrführer aus Neustadt-Glewe, Kamerad Sturm und unsere ehemaligen Amtswehrführer bzw. Stellvertreter Horst Stelzner, Waldemar Peschel und Dieter Küßner.

Traditionell wird auf dieser letzten Zusammenkunft aller Feuerwehren aus unserem Amtsbereich das zurückliegende Jahr ausgewertet. Nach den Jahresberichten der Amtswehrführung konnte diese für ihre Arbeit im Jahr 2017 entlastet werden.

Der Amtsvorsteher dankte allen Kameradinnen und Kameraden für die geleisteten Stunden bei Einsätzen und im Ausbildungsdienst. Auch der Amtswehrführer a. D., Horst Stelzner, hatte nur lobende Worte an die jetzige Amtswehrführung zu richten. Die Grüße des Kreisfeuerwehrverbandes übermittelte der Kamerad Geier. Er hatte dabei kritische Worte für die zukünftige Einsatzleitung bei Großschadenslagen in Zusammenarbeit mit der Leitstelle, wie beim Sturm am 05.10.2017, angebracht.

Im Jahr 2017 haben unsere Feuerwehren insgesamt 137 Hilfeleistungseinsätze und 36 Brandeinsätze abgearbeitet. Der schwerwiegendste Einsatz war der Brand im Februar in Groß Laasch, bei dem leider zwei Menschen ihr Leben verloren. Bei zehn Einsätzen wurden wir zu Verkehrsunfällen alarmiert. Sturmschäden waren im letzten Jahr in 101 Einsätzen zu beseitigen. Es waren aber nicht nur Einsätze, sondern sehr viele Stunden Ausbildung, Fortbildung und Übungen, damit im Ernstfall professionelle Hilfe geleistet werden kann.

Aufgrund ihrer Funktionen und der abgeschlossenen Ausbildungen wurden der Amtsjugendwart Andreas Boldt zum Oberlöschmeister sowie die Gemeinde- bzw. Ortswehrführer Mario Lembke, Felix Behnke, Felix Hempel, Mathias Weidhaas und Ingo Thiel zum Brandmeister befördert (siehe Foto). Herzlichen Glückwunsch!

An dieser Stelle ein großer Dank an alle Kameradinnen und Kameraden für die hohe Einsatzbereitschaft im letzten Jahr, die vielen Stunden, die geleistet wurden, um Menschen in Not zu helfen und die Gemeinschaft in der Gemeinde durch ihre Aktivitäten zu stärken.

Foto zur Meldung: Jahresabschluss der Feuerwehren im Amtsbereich
Foto: Jahresabschluss der Feuerwehren im Amtsbereich

Amt Ludwigslust-Land sucht Schiedsperson

(14.12.2017)

Das Ehrenamt der Schiedsfrau oder des Schiedsmannes kann im allgemeinen von Bürgerinnen oder Bürgern übernommen werden, die zwischen 30 und 70 Jahre alt sind, die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter haben, nicht unter Betreuung mit Einwilligungsvorbehalt stehen und im Schiedsamts- bzw. Schiedsstellenbezirk, also hier im Amtsbereich Ludwigslust-Land, wohnen.

Zum 31. Dezember 2017 läuft die Wahlperiode für den derzeitigen Schiedsmann Herrn Koritzki aus, der sich nicht wieder zur Wahl stellt.

Daher sucht das Amt Ludwigslust-Land für die Neubesetzung dieses Ehrenamtes eine engagierte und vertrauensvolle Person, die die Aufgabe für die Gemeinden des Amtsbereiches ab 01. Januar 2018 für fünf Jahre wahrnimmt. Die Aufgabe der Schiedsperson besteht darin, zur Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen festgefahrene Konfliktsituationen und verhärtete Fronten durch Verhandlungsgeschick aufzubrechen und somit kleinere Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten zivilrechtlicher und strafrechtlicher Art zu schlichten und durch Abschluss eines entsprechend zu protokollierenden Vergleiches, zu beenden. Die Schiedsperson wird in vielfältigen Bereichen tätig, z. B. in Nachbarschaftsstreitigkeiten, bei der Beachtung der Hausordnung, bei Schmerzensgeld und sonstigen Schadensersatzansprüchen, aber auch in Fällen leichter Körperverletzung, des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung oder der Sachbeschädigung.

Interessenten haben die Möglichkeit, sich bei unserem derzeitigen Schiedsmann Herrn Koritzki (Tel. 0385 / 3940 11 86) und/oder dem Leitenden Verwaltungsbeamten des Amtes Herrn Utecht (Tel. 03874 / 42 69 10) zum Aufgabengebiet des Schiedsmanns, zu erkundigen. Informationen zum Schiedsmannswesen finden sich auch auf der Homepage der Landes-, Bezirks- bzw. Bundesvereinigung unter www.bds-mecklenburg-vorpommern.de, www.bds-schwerin.de und www. schiedsamt.de

Foto zur Meldung: Amt Ludwigslust-Land sucht Schiedsperson
Foto: Amt Ludwigslust-Land sucht Schiedsperson

Der Winter steht vor der Tür

(14.12.2017)

Spätestens im Herbst, wenn die letzten Blätter von den Bäumen gefallen sind, erahnen wir, dass bald etwas Einzug hält, was uns länger beschäftigen könnte als die im Kalender dafür vorgesehene Zeitspanne. Vorsorge zu treffen, gewappnet zu sein, um Schäden abzuwehren, ist insofern ein Gebot der Stunde, wenn man an den Winter denkt. Nachfolgend Hinweise, die zu beachten, ratsam wäre.

Wer hat Schnee und Glätte zu beseitigen?

Grundsätzlich ist dies Sache der Gemeinden. Die können durch Satzung die Reinigungspflicht den Grundstückseigentümern (Anliegern) auferlegen. Alle amtsangehörigen Gemeinden haben hiervon Gebrauch gemacht, so dass für die Kommunen lediglich die Stellen zu reinigen sind, an denen sie selbst mit Grund-eigentum an Wegen und Straßen Anliegerpflichten zu erfüllen haben.

Wer hat was zu tun?

Zusammengefasst gilt jedoch folgendes: Grundstückseigentümer sind verpflichtet, Gehwege und Straßen von Schnee zu räumen und bei Glätte bestreut zu halten. Wer dieser Pflicht selbst nicht nachkommen kann, sollte über einen sogenannten Dritten Vorsorge treffen, um in einem Schadensfall nicht zur Kasse gebeten oder von uns mit Verwarn- oder Bußgeldbescheiden zwangsweise zum Handeln aufgefordert zu werden. Beides wäre misslich und unnötig, wenn man sich im Vorfeld hinreichend informiert. Die Hände in den Schoß zu legen und darauf zu hoffen, ungeschoren über die Runden zu kommen, ist ein gefährlicher Balanceakt.

Umfang der Reinigungspflicht

Winterdienst ist im allgemeinen bei bestimmten Winterwetterlagen ( Schneefall, Schneeregen, Frost, Eisregen) und den daraus resultierenden Folgen (Schnee-, Reif-und Eisglätte) durchzuführen. Zu streuen ist mit abstumpfenden Mitteln, nicht jedoch mit Salz oder Asche.

Die Grundstückseigentümer haben sich mit Streugut selbst zu bevorraten.

Schnee und Glätte sind in der Zeit von 06:00 bis 20:00 Uhr, unverzüglich nach ihrem Entstehen, zu beseitigen. Schnee und Glätte, die nach 20:00 Uhr eintritt, ist bis 06:00 Uhr des folgenden Tages zu beseitigen. Geh- und Radwege sind in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite; Anliegerstraßen bis zur Straßenmitte von Schnee und Eis freizuhalten.

Was müssen die Gemeinden leisten?

Es gilt der Grundsatz: Die Zumutbarkeit von Winterdienstmaßnahmen der Gemeinden orientiert sich an der finanziellen und tatsächlichen Leistungsfähigkeit. Das heißt, die Gemeinden sind lediglich verpflichtet, die Straßen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu räumen. Jeder Verkehrsteilnehmer hat durch eigene Sorgfalt (Ausrüstung, Bereifung, Schuhwerk und dgl.) sich auf die jeweiligen Bedingungen einzustellen. Ausgehend hiervon ist den Gemeinden nur das zuzumuten, was der einzelne Verkehrsteilnehmer im Rahmen seiner eigenen Sorgfaltspflicht nicht zu leisten imstande ist. Innerhalb der Ortslagen haben sich die Gemeinden beim Winterdienst auf verkehrswichtige und gefährliche Stellen zu konzentrieren. Beide Kriterien müssen erfüllt sein. Gefährlich sind zum Beispiel unübersichtlich und schwierig zu durchfahrende Kurven, unübersichtliche Kreuzungen und Einmündungen, starke Gefällestrecken, zu Glätte neigende Brücken usw. Verkehrswichtig ist eine Stelle aber erst dann, wenn mindestens 200 Fahrzeuge pro Stunde diese Stellen passieren.

Unabhängig hiervon sind stark frequentierte öffentliche Bereiche (Schulen, Kindertagesstätten, Haltestellen, gemeindliche Einrichtungen, Straßen, auf denen regelmäßig Schüler- oder Linienverkehr stattfindet, als verkehrswichtig anzusehen.

Foto zur Meldung: Der Winter steht vor der Tür
Foto: Der Winter steht vor der Tür

Volkstrauertag 2017 in Lübesse

Wie in jedem Jahr fand in Lübesse am Volkstrauertag eine Gedenkveranstaltung für die Opfer von Krieg und Gewalt statt. Trotz des schlechten Wetters nahmen Anwohner und Gäste an der Veranstaltung teil. Gemeinsam gedachten sie nicht nur der Opfer beider Weltkriege, sondern auch der Opfer von Terroranschlägen in der ganzen Welt und insbesondere in Deutschland.

Ich bedanke mich recht herzlich bei allen Teilnehmern, dem Schützenverein, der Feuerwehr und Ulrich Krüger, die der Veranstaltung einen würdigen Rahmen verliehen.

Burghard Engel

Foto zur Meldung: Volkstrauertag 2017 in Lübesse
Foto: Volkstrauertag 2017 in Lübesse

Ein Licht geht um die Welt

Gedenkfeier für verstorbene Kinder

am 10. Dezember in Ludwigslust

 

Am zweiten Sonntag im Dezember wird weltweit der Gedenktag für verstorbene Kinder begangen. Wenn das eigene Kind stirbt, gerät oft das Leben aus den Fugen. Und auch Jahre später kommen Erinnerungen und die Trauer um das Verlorene wieder auf, gerade in der Advents- und Weihnachtszeit.

In diesem Jahr stellen am 10. Dezember Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde um 19.00 Uhr eine brennende Kerze in die Fenster und erinnern damit an das verstorbene Kind.

Während die Kerzen in der einen Zeitzone erlöschen, werden sie in der nächsten angezündet. So geht in 24 Stunden eine Welle des Lichts um die Welt.

Der Hospizverein Ludwigslust e.V. und die Krankenhaus-seelsorge am Westmecklenburg Klinikum Helene von Bülow laden an diesem Tag, am 10. Dezember um 17.00 Uhr zu einer Gedenkfeier in die Stiftskirche Ludwigslust ein. Dort gibt es meditative Musik und Texte. In Erinnerung an die verstorbenen Kinder können Kerzen angezündet werden. Gemeinsam mit anderen Betroffenen kann ein Raum für Trauer und Hoffnung entstehen.

Aktuell oder früher betroffene Eltern, Geschwister, Großeltern, Freundinnen und Freunde sind herzlich willkommen.

Für Rückfragen steht zur Verfügung: Pastorin Kathrin Weiß-Zierep, Krankenhausseelsorge Westmecklenburg Klinikum Helene von Bülow, Tel.: 03874/433 327, krankenhausseelsorge@wmk-hvb.de

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Foto: Ein Licht geht um die Welt

Einwohnermeldeamt geschlossen!

(16.11.2017)

Das Einwohnermeldeamt des Amtes Ludwigslust- Land bleibt aus technischen Gründen am Donnerstag, 16.11.2017 und am Dienstag, 21.11.2017 ganztägig geschlossen.

Amt Ludwigslust-Land sucht Schiedsperson

(16.11.2017)

Das Ehrenamt der Schiedsfrau oder des Schiedsmannes kann im allgemeinen von Bürgerinnen oder Bürgern übernommen werden, die zwischen 30 und 70 Jahre alt sind, die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter haben, nicht unter Betreuung mit Einwilligungsvorbehalt stehen und im Schiedsamts- bzw. Schiedsstellenbezirk, also hier im Amtsbereich Ludwigslust-Land, wohnen.

Zum 31. Dezember 2017 läuft die Legislatur für den derzeitigen Schiedsmann Herrn Koritzki aus, der sich nicht wieder zur Wahl steht.

Daher sucht das Amt Ludwigslust-Land für die Neubesetzung dieses Ehrenamtes eine engagierte und vertrauensvolle Person, die die Aufgabe für die Gemeinden des Amtsbereiches ab 01. Januar 2018 für fünf Jahre wahrnimmt. Die Aufgabe der Schiedsperson besteht darin, zur Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen festge-fahrene Konfliktsituationen und verhärtete Fronten durch Verhandlungsgeschick aufzubrechen und somit kleinere Meinungsverschiedenheiten und Streitig-keiten zivilrechtlicher und strafrechtlicher Art zu schlichten und durch Abschluss eines entsprechend zu protokollierenden Vergleiches, zu beenden.

Die Schiedsperson wird in vielfältigen Bereichen tätig, z. B. in Nachbarschafts-streitigkeiten, bei der Beachtung der Hausordnung, bei Schmerzensgeld und sonstigen Schadensersatzansprüchen, aber auch in Fällen leichter Körperverletzung, des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung oder der Sachbeschädigung.

Interessenten haben die Möglichkeit, sich bei unserem derzeitigen Schiedsmann Herrn Koritzki (Tel. 0385 / 39 401 186) und/oder dem Leitenden Verwaltungsbeamten des Amtes Herrn Utecht (Tel. 03874 / 42 69 10) zum Aufgabengebiet des Schiedsmanns, zu erkundigen.

Informationen zum Schiedsmannswesen finden sich auch auf der Homepage des Landes- Bezirks- bzw. Bundesvereinigung zur Verfügung: www.bds-mecklenburg-vorpommern.de,  www.bds-schwerin.de und www.schiedsamt.de

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Foto: Amt Ludwigslust-Land sucht Schiedsperson

Dank für die Spende

Im Namen der Jugendfeuerwehren des Amtes Ludwigslust-Land möchte sich Andreas Boldt als Amtsjugendwart ganz herzlich bei der Fa. Dänekamp & Partner sowie beim Amt Hagenow-Land für die geleisteten Spenden anlässlich des 25-jährigen Amtsjubiläums bedanken.

Foto zur Meldung: Dank für die Spende
Foto: V. l. Amtsvorsteher Klaus-Otto Meyer, Rüdiger Metelmann von der Firma Dänekamp & Partner, Amtswehrführer Dirk Hochschild und Amtsjugendwart Andreas Boldt

25 Jahre Amt

Am 06. Oktober wurde das 25 jährige Amtsjubiläum im würdigen Rahmen und einem unterhaltsamen Rahmenprogramm gebührend in der Rastower Gaststätte „Landlust" begangen. In den Ansprachen und Grußworten fanden sich Dank und Anerkennung für die erreichten Ergebnisse und ließ man die vergangenen Jahre Revue passieren.

Am 06. Mai 1990 erfolgte in der damaligen DDR die erste freie Kommunalwahl. Die daraus hervorgehenden Gemeinde-vertretungen und Bürgermeister waren in der Regel bis zur Kommunalwahl 1994, viele Akteure auch in den Folgejahren, in Amt und Würden und leisteten Aufbauarbeit bei der Gestaltung und Strukturierung der kommunalen Verwaltungen und gaben wichtige Impulse für die Gestaltung ihrer Kommunen.

Entsprechend dem §31 der Kommunalverfassung der DDR vom 17.Mai 1991, konnten die Gemeinden zur Stärkung der Selbstverwaltung eine Verwaltungsgemeinschaft bilden. Erstes Ergebnis dieser Gestaltungsmöglichkeit war die am 29. Mai 1991 unterzeichnete Vereinbarung zur Bildung des Schulverbandes Rastow, dem ersten Verband im damaligen Landkreis Schwerin, bestehend aus den Gemeinden Lübesse, Rastow, Sülstorf, Uelitz und Goldenstädt.

Im Jahre 1991 gründeten sich die Verwaltungsgemein-schaften Göhlen und Neustadt Glewe-Land, deren Gemeinden sich überwiegend am 05.11.91 zur Verwaltungsgemeinschaft Ludwigslust-Land zusammenfanden und die Verwaltungs-gemeinschaft Rastow, die sich am 27.11.91 gründete. Die handelnden Bürgermeister im Bereich Ludwigslust-Land waren seinerzeit Hans-Jürgen Schmidt (Alt Krenzlin), Günther Möller (Glaisin), Rudolf Hein (Göhlen), Lothar Bittermann (Kummer), Otto Hamann (Leussow) und Thomas Sabban (Warlow) sowie Gerda Vogel (Fahrbinde), Detlef Müller (Groß Laasch), Uwe Grant (Lüblow) und Dr. Urte Schur (Wöbbelin). Im Verwal-tungsbereich Rastow wurde die Vereinbarung unterzeichnet durch Dr. Reinhold Kunze (Lübesse), Ute Bachmann (Rastow), Ludwig Hartmann (Sülstorf) und Norbert Herrmann (Uelitz).

Zum 01. Februar 1992 nahmen beide Verwaltungsgemein-schaften ihre Arbeit auf, die Ludwigsluster am Standort des heutigen Amtsgebäudes in der Wöbbeliner Str. 5 in Ludwigslust und die Rastower an der ehemaligen Molkerei in der Bahnhofstr. 28 in Rastow. Beide Verwaltungsgemeinschaften wurden dann mittels der ersten Landes-Ämterverordnung zum 01.07.92 zu Ämtern deklariert.

Bereits am 05. Mai 1992 wurde Günter Fehlandt durch den Amtsausschuss Ludwigslust-Land zum 1. Amtsvorsteher gewählt, im Rastower Bereich war es Dr. Reinhold Kunze, dem alsbald Ludwig Hartmann folgte. Herrn Fehlandt folgte 1994 Dr. Olaf Hinrichs, der sein Amt bis zur Kommunalwahl 2014 verantwortungsbewusst und gewissenhaft ausführte und im Jahre 2005 auch der erste Amtsvorsteher des fusionierten Amtes (Rastow und Ludwigslust-Land) wurde. Ihm folgte dann der aktuelle Amtsvorsteher Klaus-Otto Meyer (Uelitz).

Mit dem 01. Januar 2005 fusionierten die Gemeinden Glaisin und Kummer mit der Stadt Ludwigslust und Fahrbinde mit Rastow.

In den zurückliegenden Jahren gab es im Rahmen landesweiter Kreisgebiets- und Verwaltungsreformen verschiedene Aufgabenübertragungen auf die Ämter, Bsp. Einwohnermelde-wesen, Wohngeld, Soziales und Ordnungsangelegenheiten.

Durch Kooperationen mit Nachbarverwaltungen im Bereich Soziales im Jahre 2001 (Neustadt Glewe, Ludwigs-lust, Ludwigslust-Land und Rastow, Landkreis) und Wohngeld im Jahre 2011 mit der Stadt Ludwigslust wurden effektivere Leistungen erbracht. Geleistet wurde auch Amtshilfe im Bereich der Vollstreckung für das Amt Neustadt Glewe.

Mit kommunalen Themen wie Leitbildgesetz, Strategiefonds, Ankerdörfer oder FAG (Finanzausgleichgesetz) 2018 oder auch Windkraft, werden unsere Gemeinden sich weiter befassen. Die Hoffnung auf eine bessere finanzielle Grundausstattung unserer Kommunen wurde durch die Landesregierung und den Landtag bisher leider nicht erfüllt.

Ein herzlicher Dank an alle Aktiven, die Bürgermeister und Gemeindevertretungen, sachkundige Einwohner und Mitglieder in den kommunalen Gremien, sowie den vielen Ehrenamtlichen in den Wahlvorständen und den Wahlhelfern, die im Sinne der Wahrnehmung und Absicherung staatsbürgerlicher Erfordernisse die Durchführung freier und geheimer Wahlen, das Fundament unserer Demokratie, stets umsichtig und verantwortungsvoll ausgeführt haben. Besonderer Dank an die ehemalige und heutige Belegschaft für die erbrachten Leistungen und die an der Vorbereitung der Festveranstaltung Beteiligten, insbesondere den Künstlern: Gemischter Chor Rastow, der Göhlener Rock-Pop-Schmiede, den Linedan-cer Max’n Roses, dem Verein Dunkelkammer Rastow e.V., Pair Glases und dem Helene Fischer Double aus Hagenow

Foto zur Meldung: 25 Jahre Amt
Foto: 25 Jahre Amt

Tagesfahrt ins Legoland

Für 84 Kinder und ihre Betreuer ging es in den Oktoberferien, am Montag, dem 23.10., zu einem erlebnisreichen Tagesausflug mit dem Zug nach Berlin. Wir besuchten das Legoland Discovery Centre, ein Frei- zeit-, Spiel- und Erlebnis-Center für Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren sowie für alle Lego-Fans. Das weltweit erste Indoor-Legoland bietet auf rund 3.500 Quadratmetern zahlreiche Attraktionen für Groß und Klein. Im 4D-Kino ließ sich die bunte Lego-Welt mit allen Sinnen erleben. In der Drachenbahn konnte man auf dem Rücken eines Legodrachen eine kleine Reise durch ein verwunschenes Schloss mit animierten Lego-Modellen erleben. Bei einem Rundgang durch die Legofabrik durften die Kinder den Modellbauern bei der Arbeit über die Schulter schauen. Im Miniland, aus mehr als 2,5 Millionen Legosteinen erbaut, konnten wir Berlin im Kleinformat erleben. Im neuen Spielbereich, bei den Lego-Dino Forschern wurden wir zu echten Dino Entdeckern.

Der Tag verging wie im Flug und so waren wir gegen 19.30 Uhr wieder zurück in Ludwigslust. Wir danken den Betreuern für die Begleitung der Teilnehmer und der Europäischen Union, sowie dem Fachdienst Jugend des Landkreises Ludwigslust-Parchim für die finanzielle Unterstützung der Reise.

Foto zur Meldung: Tagesfahrt ins Legoland
Foto: Tagesfahrt ins Legoland

Ferienfahrt nach Berlin

Diese traditionelle Fahrt in den Herbstferien fand vom 24.10. - 26.10. statt und 23 Jugendliche und ihre vier Betreuer waren in diesem Jahr dabei. Am Dienstag fuhren wir gemeinsam mit dem Zug nach Berlin. Nachdem wir in unserer Unterkunft, dem „HostelO" angekommen waren und unser Gepäck untergestellt hatten, unternahmen wir eine Stadtrundfahrt zu den bekanntesten Sehens-würdigkeiten der Stadt. Im Anschluss gingen wir zu Fuß durch das Berliner Zentrum und bekamen von unserem Reiseführer interessante Einblicke und Anekdoten aus der Geschichte unserer Hauptstadt vermittelt. Am Abend ging ein Teil der Gruppe in die bekannte Disco „Matrix" zur Schülerdisco und die andere Gruppe in eines von Berlins größten Kinos am Alexanderplatz. Den Mittwoch begannen wir mit einem Besuch bei „Madame Tussauds", in dem lebensnah nachempfundene Wachsfiguren von historischen Gestalten und Personen der aktuellen Zeitgeschichte, wie Sportler, Schauspieler, Musiker, Entertainer, Politiker und Models ausgestellt werden. Am Nachmittag waren wir zu Gast im Naturkundemuseum, wo wir eine faszinierende Reise durch die spannende Geschichte unserer Erde erlebten. Den Abend gestalteten wir sportlich und vergnügten uns beim „Schwarzlicht-Minigolf" und verausgabten uns beim „Lasertag". Am Mittwochvormittag besuchten wir zunächst Berlins neues Highlight „Little Big City", wo wir die Geschichte der Hauptstadt in Miniaturgröße erleben konnten. Der Mittwochnachmittag gehörte der Freizeit am Alexanderplatz. Diese Stunden nutzten die meisten zum ausgiebigen Einkaufen. Leider verging die Zeit in Berlin wieder viel zu schnell und so hieß es 19.30 Uhr schon wieder Abschied nehmen.

Wir danken den Betreuern für die Begleitung der Teilnehmer und der Europäischen Union, sowie dem Fachdienst Jugend des Landkreises Ludwigslust-Parchim für die finanzielle Unterstützung der Reise.

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Foto: Ferienfahrt nach Berlin

Erzieher/in gesucht!

(03.07.2017)

In der kommunalen KNEIPP-Kindertagesstätte "Sonnenschein" der Gemeinde Lübesse ist zum 01.09.2017 eine Stelle als  

 

staatlich anerkannten Erzieher/in

 

mit einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 25 Stunden befristet bis zum 30.06.2018, mit Option auf Verlängerung bzw. Entfristung bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen, zu besetzen.

 

Die Stelle wird mit der Entgeltgruppe S 8a TVöD-SuE bewertet.

 

Sollten wir ihr Interesse geweckt haben, dann richten Sie bitte die vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 24. Juli 2017 an das

 

 Amt Ludwigslust-Land - Gemeinde Lübesse -

Wöbbeliner Str. 5, 19288 Ludwigslust

e-mail: m.brandt@amt-ludwigslust-land.de

Amtsausscheid am 20. Mai

Zum 25. Amtsausscheid wird herzlich nach Sülstorf eingeladen!

Wir erwarten am Samstag, dem 20. Mai 2017, alle Teilnehmer ab 7:30 Uhr. Pünktlich 8:30 Uhr ist der Eröffnungsappell, danach beginnen die Wettkämpfe. Während die Kameraden, Kameradinnen, Jugendwehren und die Floriangruppen um die besten Plätze kämpfen und die mitgereisten Fans am Platz ihre Wehr anfeuern, wird mit Eintopf, Bratwurst, gegrilltem Schwein, Kaffee und Kuchentafel, sowie Getränken für das leibliche Wohl gesorgt.

Breitbanderschließung im Amtsbereich

Am 01. März wurden durch Minister Pegel an den Landrat des Landkreis Ludwigslust- Parchim Herrn Christiansen die Fördermittelbescheide für Projektgebiete des s. g. zweiten Call überreicht.

Damit ist auch für folgende Gemeinden/Orte unseres Amtsbereiches bis Ende 2018 die Breitbanderschließung in greifbare Nähe gerückt: Alt Krenzlin mit Alt Krenzlin, Neu Krenzlin, Klein Krams mit Klein Krams Ausbau, Krenzliner Hütte und Loosen; Bresegard bei Eldena der Ortsteil Vornhorst; Leussow der Ortsteil Kavelmoor; Rastow die Ortsteile Rastow, Kraak, die Siedlung Kulow und Pulverhof; Uelitz und Warlow.

Für alle anderen Gemeinden/Orte des Amtsbereiches liegen beim Bund / Landkreis Absichtserklärungen vor, demnach die Netzbetreiber die Ertüchtigung - soweit nicht bereits erfolgt - bis Ende 2018 aus eigenen Mitteln realisieren wollen. Dazu gehören insbesondere der Vorwahlbereich Wöbbelin mit Dreenkrögen, Fahrbinde, Lüblow, Neu Lüblow und Wöbbelin.

Foto zur Meldung: Breitbanderschließung im Amtsbereich
Foto: Breitbanderschließung im Amtsbereich

Kinder-Sommerferienlager des Amtes 2017

Das Kinder-Sommerferienlager des Amtes für Kinder von der 1. bis 6. Klasse findet in diesem Jahr in der fünften Ferienwoche, von Sonntag, dem 20.08., bis Samstag, dem 26.08., im „KiEZ Arend-see", in der Altmark, ca. 45 Minuten von Ludwigslust entfernt, statt. Auf dem großen Gelände bietet diese auf Kinder- und Jugendgruppen spezialisierte Freizeiteinrichtung viele Möglichkeiten einer aktiven, erlebnis- und abwechslungsreichen Freizeitgestaltung. Auf die Teilnehmer wartet eine spannende Woche mit ganz viel Spaß und Action, aber auch genügend Zeit zum Sonne Tanken, Faulenzen und Baden im angrenzenden See. Zu den Highlights gehören der Ausflug in den Salzwedler Märchenpark, mehrere Discos, ein Kinoabend, Geländespiele, der traditionelle Chaostag mit Neptuntaufe, Nachtwanderung, Lagerfeuer und vieles mehr, nach den Wünschen der Kinder und Jugendlichen. Die Kosten belaufen sich auf 190 Euro pro Teilnehmer inklusive gemeinsamer An- und Abreise mit einem Reisebus ab/bis Ludwigslust, Vollverpflegung, Freizeitprogramm, Reise- und Unfallversicherung und ganztägiger Betreuung durch langjährig erfahrene Jugendclubbetreuer amtsangehöriger Gemeinden und durch geschulte Jugendbetreuer.

Anmelden können sich Interessierte bis spätestens 23. Juni bei ihrem Jugendclubbetreuer oder per Telefon beim Amtsjugendpfle-ger unter 03 87 4 / 42 69 12. Dort gibt es weiterführende Informationen zur Reise. Da nur noch wenige Restplätze zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich schnellstmöglich zu buchen.

Auf gute Zusammenarbeit

Bernd Knaack aus Lüblow ist seit dem 1. März 2017 als Gruppenleiter im Bauamt des Amtes Ludwigslust-Land beschäftigt.

Der Diplomingenieur verfügt über langjährige Berufserfahrungen auf dem Gebiet des Hoch- und Tiefbaus bei einem Sanierungsträger.

Wir wünschen unserem neuen Kollegen einen guten Start und freuen uns auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Foto: Auf gute Zusammenarbeit

In Lübesse kam der Weihnachtsmann

(09.12.2015)

Am 09.12.2015 besuchte der Weihnachtsmann die Kita „Sonnenschein“ in Lübesse. Die Kinder hatten sich lange auf diesen Tag vorbereitet und jede Gruppe begrüßte ihn mit einer kleinen Darbietung. Dafür bekam jedes Kind ein kleines Geschenk. Besonders freuten sich alle über einen Scheck in Höhe von 500 €. Dieses Geld soll zum Kauf einer Sprossenwand verwendet werden. Ein Dank von mir geht an den Weihnachtsmann und alle seine Mitarbeiter der Firma Elmenhorst.

Burghard Engel

Foto zur Meldung: In Lübesse kam der Weihnachtsmann
Foto: Die Kita-Leiterin Angela Au freut sich über das großzügige Geschenk

Kostenfreie Homepage-Erstellung für Lübesser Einrichtungen

(16.03.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Lübesse vernetzt“ stellt allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Gemeinde in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wird unkompliziert und ressourcensparend den Lübesser Einrichtungen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Gemeinde Lübesse kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V.

 

 

Foto zur Meldung: Kostenfreie Homepage-Erstellung für Lübesser Einrichtungen
Foto: Logo